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| 30. Mai 2013 10:12 | 26 Kommentare
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Marco Sagurna, Ex-Stadtsprecher, und Jörgen Welp, Mitarbeiter der Oldenburgischen Landschaft, widmen Oldenburg einen neuen Stadtführer. Sie porträtieren die Stadt als eine “City mit Flair” und sparen auch sonst nicht mit sprachlichem Zuckerguss.

144 Seiten Oldenburg-Werbung: Marco Sagurna (l.) und Jörgen Welp bei der Präsentation ihres Stadtführers. FOTO: tm

144 Seiten Oldenburg-Werbung: Marco Sagurna (l.) und Jörgen Welp bei der Präsentation ihres Stadtführers. FOTO: tm

Ach nein, wat schön: das Oldenburger Schloss, angestrahlt von Scheinwerferlicht, darüber malt ein Feuerwerk Leuchtspuren in den Nachthimmel. Schon das Titelbild des neuen Oldenburg-Stadtführers, in dieser Woche erschienen im Mitteldeutschen Verlag, lässt keinen Zweifel daran, dass die Stadt Oldenburg hier buchstäblich nur im allerbesten Licht präsentiert werden soll. Folgerichtig ist Oberbürgermeister Gerd Schwandner bei der Präsentation des Werkes am vergangenen Mittwoch im Schlauen Haus am Schlossplatz zugegen. Er verleiht seiner Freude darüber Ausdruck, dass Oldenburg als “dynamische Stadt” den frisch gedruckten Stadtführer rasch veralten lassen werde. Und darüber kann sich dann auch Joanna Hengstenberg, aus Halle (Saale) angereiste Verlagssprecherin, freuen. Längst nicht überall würde ihrem Haus ein so herzlicher Empfang zuteil.

Schwandner trifft bei dem Pressetermin auf einen alten Bekannten. Mitautor Marco Sagurna war von 2007 bis 2010 als Pressesprecher der Stadt Oldenburg von Amts wegen dafür zuständig, die Stadt im allerbesten Licht zu präsentieren. Heute lebt er als freier Journalist in Hannover. Sein Co-Autor ist der Historiker Jörgen Welp, der bei der Oldenburgischen Landschaft für den Bereich Kulturtourismus zuständig ist.

Oldenburgs gute Erbanlagen? 

Wie nähern sich die beiden auf 144 Seiten der Stadt Oldenburg als “City mit Flair”, wie der Umschlag verheißt? Weniger aus der Perspektive eines neutralen Beobachters als aus derjenigen eines leicht überkoffeinierten Marketing-Beauftragten, nimmt man die ersten Sätze des Werks zum Maßstab. “Ja, die Menschen hier haben zu ihrer Stadt ein sehr persönliches, ein zärtliches Verhältnis. Und sie lieben Oldenburg, so wie es ist. [...] Dass Neuerungen eher misstrauisch beäugt werden, liegt am vorhandenen Lebensglück.” Soso. Wesentlich gehaltvoller wird es auch auf den folgenden Themenseiten nicht. Dem unkundigen Besucher wird Oldenburg einmal mehr als “Übermorgenstadt” angedient (“So fördert dieser Titel [...] die ohnehin schon guten Gene der Stadt”), gelobt werden Kulturangebot (“ungewöhnlich reichhaltig”) und Grünkohl-Tradition (“Als cool gewordenes Event elektrisiert das Winterritual generationenübergreifend.”). Alles nicht unbedingt falsch, aber derart geballt wirken solch unreflektierte Werbebotschaften dann doch sehr skurril. Tiefgang sieht anders aus.

Dieser ungeschickt konzipierte Beginn könnte dazu verleiten, das Buch gleich wieder aus der Hand zu legen. Das wäre insofern tragisch, als dass sich die nächsten 80 Seiten durchaus sehen lassen können. Jörgen Welp zeichnet hauptsächlich für diesen Teil verantwortlich, in dem er ganz klassisch Daten und Fakten zu allen großen Sehenswürdigkeiten der Stadt referiert. Seine besondere Liebe gilt dabei dem Getrudenfriedhof nördlich der Stadt, dem er bescheinigt, samt herzoglichem Mausoleum “zu den schönsten Orten der Stadt” zu gehören. Indes: Eine Stadt setze sich nicht nur aus ihrem Zentrum zusammen, erklärt der Autor das Ansinnen der darauffolgenden “Ausflüge in die Umgebung”. Er unternimmt überaus kundig Abstecher in die Umlandgemeinden, angefangen natürlich bei der Sommerresidenz der Großherzöge in Rastede.

 Ausschnitt aus der "Kleinen Stadtgeschichte": Zwischen 1923 und 1946 ereignete sich gottlob nichts Wesentliches in Oldenburg. FOTO: tm

Ausschnitt aus der “Kleinen Stadtgeschichte”: Zwischen 1923 und 1946 ereignete sich gottlob nichts Wesentliches in Oldenburg. FOTO: tm

Auf diesen landesgeschichtlichen Einblick folgt eine “Kleine Stadtgeschichte”. “Klein” im Sinne von: auf vier Seiten kurzgefasst als Chronik an einem Zeitstrahl. Das allein muss noch kein Makel sein – selbst wenn auch hier die zumindest umstrittene Ansicht als Fakt wiedergegeben wird, die Landessparkasse zu Oldenburg sei seit 1786 die “älteste ununterbrochen bestehende Sparkasse der Welt”. Schwerer wiegt, dass sich der Chronik zufolge zwischen 1923 und 1946 nichts Berichtenswertes in der Stadt zugetragen haben soll. Taugt das in Oldenburg frühe Erfolge feiernde NS-Regime etwa nicht zur Darstellung in der heilen Stadtführer-Welt? Nun ja: Das Werk sei “ein Stadtführer und kein Geschichtsbuch”, lässt Autor Welp auf Nachfrage wissen. Es gehe an dieser Stelle um die Stadt- und nicht um die Landesgeschichte insgesamt. Der Platz sei begrenzt gewesen und der bloße Hinweis, dass es auch in Oldenburg Nationalsozialisten gegeben habe, hätte zu nichts geführt. Überdies würde im Abschnitt zu den Wallanlagen die Zerstörung der Synagoge 1938 und die Errichtung des NS-Mahnmals 1990 erwähnt.

Nach so viel Geschichte ist der geneigte Leser dankbar für die handfesten Empfehlungen im Service-Teil, die hauptsächlich Marco Sagurnas Expertise entspringen. Versteckt unter der üblichen Prosa (“Ebenso lohnend sind Besuche der netten Cafés  mit ihren süßen Freuden aus Backstube und Konditorei”) findet sich tatsächlich eine repräsentative Auswahl von Restaurants und Kneipen in unterschiedlichen Preislagen. Die Einkaufstipps machen einen weiten Bogen um die Schlosshöfe und listen diverse Ladengeschäfte im gesamten Stadtgebiet auf; alles keine Geheimtipps, dem Besucher aber vielleicht eine Hilfe.

Was bleibt? Der Eindruck eines günstig zu erstehenden Stadtführers, der stellenweise zu einer Karikatur seiner selbst gerät. An dem ehrenwerten Ziel, ein kaum allgemeinverbindlich zu definierendes “Flair” der Stadt einzufangen, sind die Autoren notwendig gescheitert. Als schneller Überblick über Sehenswürdigkeiten oder als Geschenk für neidisch zu machende Gäste mag sich das unspektakuläre Werk dennoch eignen.

Marco Sagurna/Jörgen Welp: Oldenburg, Mitteldeutscher Verlag, 9,95 Euro.

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studiert Geschichte und Politik-Wirtschaft an der Universität Oldenburg.

26 Kommentare

  • @alle:

    Wir haben uns entschlossen, einem der hier aktiven Kommentatoren wegen mittlerweile x-maligem Verstoß gegen unsere Kommentarregeln dauerhaft das Wort zu entziehen. Die anderen bitten wir, diesen Troll nicht weiter zu füttern und bei der Diskussion zum eigentlichen Thema zurückzukehren.

    Beste Grüße; die Redaktion

  • Verehrte Kollegen, darf ich auf ein Thema aufmerksammachen? Die Jüdische Gemeinde in Oldenburg hat sich, wenn ich das richtig sehe, verändert, indem sie sich nämlich stärker für die Öffentlichkeit öffnet. Das halte ich für wichtig. Es kommt nämlich darauf an, die Juden sozusagen im öffentlichen Diskurs zu verankern, zumal sie uns Viel zu sagen haben. Ich selbst kann mich um das Thema nicht kümmern – einmal weil ich an mein Zimmer gefesselt bin und zum Andern, weil ich hier in Oldenburg als Antisemit gelte. Ich bin also für die Rolle eines “Dolmetschers” denkbar ungeeignet. Existiert eigentlich noch die Gesellschaft für die christlich-jüdische Zusammenarbeit? Die könnten sich doch auf diese Anfrage eigentlich melden, oder?

    • Hallo Klaus Daß Du kein Antisemit bist, weiß ich, daß Dein Traum von Glück ist, unter einem Olivenbaum mit einem Rabbi auf hebräisch die Schriften zu erörtern, Du den Judengang angeschoben hast, aber Dich da mal wieder mit ultimativen Forderungen mit allen überworfen hast, schließlich über eine absurde These über eine Mitschuldfrage es mit allen verdorben hast. Deine geniale Art des Fettfaß(sehr großes Näpfchen)findens um mitten hinein zu springen,schade.
      PiPaPo der nichts begreift

    • Hat sich dieser “Klaus Dede” eigentlich mal gefragt, was die anderen Leser so denken, wie sie sich angesichts seiner ständigen Ich-Botschaften im Rahmen dieses Forums fühlen? Der Lokalteil-Leser ist doch nicht ernsthaft Staffage für den Ego-Trip eines alten Herren.

      Die Parole ist ja bereits ausgegeben: Don’t feed the trolls!

      • Mein Lieber,
        dieser Klaus Dede würde gern wissen, was der letzte Satz Deines Eintrags heißt. Ich bin zu faul, um die Vokabel “troll” im Lexikon nachzuschlagen und mein Englisch ist leider “horribel” (schrecklich) wie mir ein amerikanischer Korrespondent schrieb.
        Mit besten Grüßen!
        Dieser Klaus Dede

      • Den nervigen “Klaus Dede” muss man wohl im Zusammenhang mit dem mindestens ebenso nervigen “Pu” sehen. Beide sondern regelmäßig semisenilen Senf zu allem und jedem ab, beharken sich dabei auch noch gegenseitig und kämpfen um die Deutungshoheit in Sachen Oldenburg Anno Tobak. Es handelt sich bei den beiden Grantelgreisen wahrscheinich um Erfindungen der Redaktion à la Statler und Waldorf aus der Muppets-Show. Im Grunde ist das hochgradig unterhaltsam.

        • Na also – wenn das, was ich schreibe, hochgradig unterhaltsam ist, habe ich doch erreicht, was ich erreichen wollte. Mir macht das, was ich hier treibe Spaß und wenn ich Anderen auch Spaß mache, ist das doch gut, oder. Und dann erkläre mir mal: was “semiseniler Senf”?

        • avatar W.Lorenzen-Pranger

          [Nachdem uns dieser Leser bereits zuvor schon mal aufgefordert hatte, all seine Kommentare zu löschen (was wir auch taten), bei ihm aber nach wie vor keinerlei Ambitionen zu einem respektvollen Miteinander erkennbar sind und er stattdessen weiterhin mit Pöbeleien und Beleidigungen um sich wirft, haben wir diesen Kommentar gelöscht und werden das auch bei künftigen Kommentaren dieses Lesers ohne weitere Erklärung tun. Die Redaktion]

          • avatar W.Lorenzen-Pranger

            [gelöscht]

          • Vielleicht darf ich die verehrliche redaktion daran erinnern, dass ein Ausdruck wie “Drecknazi”, als der ich bezeichnet wurde, eine chemisch-reine Beleidigung ist, für die ich den Autor vor den Kadi zerren könnte, was ich natürlich nicht tun werde. Nur erinnere ich mich, dass die Redaktion mal eine kritische Äußerung von mir gestrichen hat, weil sie der Ansicht war, dass ich damit das Ansehen einer Verstorbenen verunglimpft hätte, was ich anders sah, aber die Redaktion hat nun einmal die Kompetenz so zu entscheiden, also respektierte ich das, aber bitte: denkt auch ein bißchen über das Ansehen Lebender nach. Danke.

            • @Klaus Dede: Da haben Sie absolut Recht, und es stand für uns auch keinesfalls in Frage, dass es sich dabei um einen beleidigenden und inakzeptablen Kommentar handelte, weshalb wir auch entsprechend reagiert haben.

              Nur ist ein Sonntagmorgen um 8.20 Uhr einfach auch ein ziemlich früher Zeitpunkt, um uns im Hinblick auf einen spätabendlichen Kommentar Untätigkeit vorzuhalten, weshalb wir hoffen, dass Sie uns die zeitliche Verzögerung nachsehen. ;-) Gruß, die Redaktion

            • Damit das ganz klar ist: Ich werfe der Redaktion überhaupt nichts vor. Ich sage allenfalls meine unmaßgebliche Meinung und im übrigen: Ich will dem Troll (übrigens ein gutmütiger Geist) der in Norwegen zu Haus ist, kein Futter geben, also Schluss.
              Dennoch eine Bemerkung: Allerdings wäre es schön, wenn der “Lokalteil” mehr sachkundige Unterstützung erführe. Ich will einen Bereich nennen: Als ich Lokalredakteur war, fing ich an, in Nordenham lokalhistorische Artikel zu schreiben. Das waren dann die einzigen, auf die ich angesprochen wurde, die also Leser fanden. So, und nun kommt der Satz, den Ihr kennt: In Oldenburgkann ich das nicht leisten. Aber ein Vorschlag: Ich habe mal einen umfangreichen “Lokal-Ploetz” zusammen geschrieben, den Ihr irgendwo auf meiner Internetseite findet. Da habe ich sorgfältig aufgelistet, was seit Adam und Eva an der Unterweser passiert ist. Könnte das helfen? Mehr kann ich nicht mehr tun.

          • avatar W. Lorenzen-Pranger

            [gelöscht]

          • ach prangerchen…der sucher findet…der film heisst “soylent green”…wie alt waren sie noch mal ?…sie haben es echt schwer mit all den suchern und gonzos…warum tun sie sich das an?…sie hatten doch versprochen nix mehr hier zu veröffentlichen, sie versprechenbrecher, sie…

          • avatar W. Lorenzen-Pranger

            [gelöscht]

  • Ich weiß nicht,ob diese Mitteilung die Redaktion interessiert – ist auch egal. Also: Mein Internet-Tagebuch (www.klausdede.de) wurde im Mai von 8401 Lesern aufgeschlagen, also an jedem Tag von 271 Personen. Nun gut: im April verzeichnete die Statistik “nur” 5724 Zugriffe, will sagen, dass ich ein so gutes Ergebnis nicht so rasch wieder erreichen werde. Das sage ich nur meinem liebsten Feind Pu zum Trost.

    • Zu Dede: Als Sein Tagebuch noch offen war, er also bereit war, Kriik an seinen Einträgen zuzulassen, hat im ein kundiger Mensch ausgerechnet, welch hohen Anteil die automatischen Grabbler an seinen Anfragen haben. Aber Klaus Dede will das nicht akzeptieren.
      Wenn Dede jemand anruft, um ihm zu gratulieren ist er schwerbeleidigt, wenn der nicht mit ihm reden will. Wenn ihn jemand wie ich anrufe um ihm zu gratulieren, schmeißt er grußlos den Hörer auf. Wie soll ich ihm dann zum 80. gratulieren.

    • Ich möchte etwas zum CSD-Tag sagen. Ich konnte an der Demonstration nicht teilnehmen, weil ich zu hinfällig, habe sie aber im Internet verfolgt und möchte dazu diese Anmerkungen machen: Zunächst bin ich erstaunt – und aush froh – dass Alles so brav abgelaufen ist. Man hat kritisiert, dass der politische Inhalt weitgehend verloren gegangen ist, aber darüber sollten wir doch froh sein, denn das zeigt doch, wie sehr sich die Schwulen, die Lesben sowieso, durchgesetzt haben. Der nächste Schritt wäre dann, dass Homosexualität nicht mehr als Besonderheit wahrgenommen würde. Dann wäre der CSD nur noch ein fröhlicher Festtag – wunderbar! Dabei wollen wir nicht vergessen, was sich andernorts tut – so vor Allem in Putins Russland, aber auch in den islamischen Staaten, im Iran beispielsweise. Wie können wir helfen, dass hier die Menschenrechte auch der Schwulen durchgesetzt werden können? Hier in Oldenburg geht der Oberbürgermeister Schwandner in der ersten Reihe der Demonstration mit – wann sehen wir das in Moskau oder Teheran, und, noch wichtiger, in Riad – von Mekka will ich nicht reden. Ja, das ist ein sehr dickes Brett, aber, um eine andere Metapher zu bemühen: Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

  • Ich muss mich sehr bei Herrn Müller oder wer immer hier verantwortlich ist, dafür entschuldigen, dass ich immer wieder auf der Ehrenbürgerschaft des Nazis August Hinrichs herum reite. “Du hast wohl kein anderes Thema”, sagte mir mal ein SPD-Politiker. Habe ich wohl, aber angesichts NSU-Morde und der anderen Verbrechen dieser Art halte ich es für unerträglich, dass Oldenburg an der Verehrung dieses Nazis festhält, der sich bis zu seinem Tode im Jahre 1956 mit keinem Wort von der Ideologie distanziert hat, die zu den Verbrechen von Langemarck, Verdun, Auschwitz und Rostock-Lichtenhagen und Solingen motiviert hat und immer noch motiviert. Der wirkliche Skandal ist, dass ich mit der Forderung, den Namen “August Hinrichs” wie diejenigen von Adolf Hitler und Karl Röver von der Liste der Ehrenbürger zu streichen, nicht nur allein stehe, sondern ganz allemein auf blanke Feindschaft stoße. Was soll ich angesichts dieser Situation von der Gesinnuung halten die in unserer politischen Elite herrscht?

    • Der Umstand, das Dede bisher jede Initiative gegen Hinrichs dominiert hat und alle Gutwilligen bald mit untimativen Forderungen abschreckte, um sie dann zu seinen Feinden zu erklären und massiv zu beschimfen. Ich hoffe auf junge Menschen, die sich des Problems Ehrenbürger annehmen, mit neuem Schwung zu einem Ergebnis kommen

  • Jetzt habe ich den Artikel über den “Stadtführer” ganz gelesen. Ich vermisse doch sehr die Angabe, dass der “Heimatdichter” August Hinrichs, ein “Helfer des Führers” noch heute als Ehrenbürger der Stadt geführt wird. Diese Kontinuität die hoffentlich ein Alleinstellungsmerkmal der einstigen Gauhauptstadt. Wie hieß es doch einst? “Unsere Ehre heißt Treue.” Von dem haben ich diesen Slogan?

  • Für die Oldenburgische Landschaft ist diese Geschichtsklitterung ein Armutszeugnis, von Marco “Köpi” Sagurna darf man nichts anderes erwarten.

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    Am Samstag wurde das Karl-Jaspers-Haus mit einem Vortrag des ehemaligen Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Wolfgang Frühwald, eröffnet; das Haus beherbergt die Privatbibliothek des Oldenburger Philosophen. Frühwald befasste sich in seiner Rede aber weniger mit dessen Werk, sondern gab eine „kenntnisreiche, liebevolle Beschreibung des Menschen Karl Jaspers“ ab, berichtet die NWZ. So seien für Jaspers vor allem seine Erkrankung der Bronchien und Anfeindungen während der Nazizeit...

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  • Bundestagswahl Politik “Das Betreuungsgeld war ein Fehler”

    “Das Betreuungsgeld war ein Fehler”

    Wer macht das Rennen im Wahlkreis 27? Der Lokalteil bittet die Direktkandidaten der Bundestagsparteien zum Gespräch – heute: Christiane Ratjen-Damerau (FDP) über Fachkräftemangel, Zuwanderung und einen Mindestlohn. Christiane Ratjen-Damerau (in einem Innenstadtlokal in der vorvergangenen Woche). FOTO: tm Frau Ratjen-Damerau, warum wurde in dieser Legislaturperiode kein Gesetz gegen Abgeordnetenbestechung verabschiedet? Ist es nicht lächerlich, wenn Deutschland als eines von nur sehr wenigen...

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  • Fundbüro Presseschau Das Fundbüro: So rot, so schwarz

    Das Fundbüro: So rot, so schwarz

    Aah, Südoldenburg. Frisch wabert der Gülledunst über die idyllischen Felder, fröhlich kehren die wohlgenährten Einwohner die Auffahrten zu ihren Hobbithäuschen, die eigentlich ein bisschen zu groß für diese Bezeichnung sind. Wer hier lebt, hat wenig Grund, Änderungen herbeizusehnen – und tatsächlich wird dort, im nordwestlichsten Außenposten des Katholizismus, verlässlich schwarz gewählt, immer schon. Weiß jeder in dieser Gegend. Ebenso, dass es nur wenige Kilometer weiter, im...

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  • Feuilleton Sommerlektüre: Friesen-Mafia (3)

    Sommerlektüre: Friesen-Mafia (3)

    „Kommissar Tammo Poppinga hat zwei Probleme. Zum einen mit der schönen Toten am Deich, zum anderen mit seiner Oldenburger Kollegin Swantje Bilger.“ – Über die Sommerzeit veröffentlicht der Oldenburger Lokalteil Auszüge aus Achim Tackes Dangast-Nordsee-Krimi „Friesen-Mafia“. „An den Scheißdingern kannste nichts mehr selber machen.“ War Ole ´s Antwort. Tammo zog eines der Fotos aus seiner Jacke und hielt es Ole hin. „Kennst Du die Frau?“ Ole schaute nur kurz auf das Bild. „Nie...

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  • Presseschau Presseschau 6. September: Nordfrost-Klage, gestohlenes Gemälde und eine medizinische Fakultät in Bremen

    Presseschau 6. September: Nordfrost-Klage, gestohlenes Gemälde und eine medizinische Fakultät in Bremen

    Das Tiefkühlunternehmen Nordfrost will gegen das Land Niedersachsen klagen, berichtet der NDR. Grund seien die hohen Kosten für ein Firmengrundstück am Jade-Weser-Port und die nach Ansicht der Firma viel zu geringen Umschlagszahlen am Port. Einen Teil ihrer Container muss Nordfrost über Bremerhaven abwickeln. “Wir fühlen uns verschaukelt”, wird Horst Bartels, Geschäftsführer von Nordfrost, beim NDR zitiert. Er bedauere, jemals in Wilhelmshaven investiert zu haben und sehe auch...

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  • Presseschau Presseschau 5. September: FFN vs. Freifeld, Schienenersatzverkehr und 15 Kilometer Kabel

    Presseschau 5. September: FFN vs. Freifeld, Schienenersatzverkehr und 15 Kilometer Kabel

    Das Freifeld-Festival verzichtet nach einer Unterlassungserklärung des Radiosenders FFN auf die Verwendung seines Logos, schreibt unter anderem die NWZ. Der Streitwert der Sache wurde auf 50.000 Euro festgelegt. “Wir hatten keine Wahl, weil wir das Festival nicht gefährden wollen. (…) Wir haben nicht die finanziellen Mittel, um es in einem Rechtsstreit darauf ankommen zu lassen”, wird Mitorganisator Amon Thein von der NWZ zitiert. Mittlerweile hat sich ein regelrechter “Shitstorm”...

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  • Bundestagswahl Politik “Gift im System”

    “Gift im System”

    Wer macht das Rennen im Wahlkreis 27? Der Lokalteil bittet die Direktkandidaten der Bundestagsparteien zum Gespräch – heute: Stephan Albani (CDU) über die Gesundheit, Haussanierungen und die Eignung von Schiebedächern als Türen. Ganz Ohr: Stephan Albani im Hörgarten am Haus des Hörens. FOTO: mno Herr Albani, Sie erben die Direktkandidatur der CDU in diesem Wahlkreis von einem Parteikollegen, der in der Region recht prominent und populär ist, nämlich Thomas Kossendey. Macht das Ihre...

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  • Bundestagswahl Politik Ja – Nein – Weiß nicht

    Ja – Nein – Weiß nicht

    Noch unentschlossen, bei welcher Partei Sie am 22. September Ihr Kreuzchen machen werden? Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung hilft bei der Wahlentscheidung – und sollte er nicht helfen, so macht er immerhin Spaß. Und wer dem Ganzen auch keinen Spaß abgewinnen kann, den versorgt er zumindest mit einem Gesprächsthema für den folgenden Tag. Seit dem Wochenende ist das Tool online, zum vierten Mal zu einer Bundestagswahl – sollten Sie ihn in den Tagen zuvor schon irgendwo...

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  • Presseschau Presseschau 4. September: Munitionsräumung, Lehrerproteste und die Pekolbusse

    Presseschau 4. September: Munitionsräumung, Lehrerproteste und die Pekolbusse

    Offenbar ist nun die Munition geräumt worden, die den Netzanschluss des neuen Windparks Riffgat mit dem Festland bisher verhindert hatte (auch im Lokalteil mehrmals Thema), heißt es in der NWZ. Unter den Altlasten aus den beiden Weltkriegen seien Infanteriepatronen, Artilleriemunition, Sturmgewehre und Grundminen gewesen. Bevor nun aber die Arbeit zur Schließung der Lücke beginnen kann, muss die amtliche Kampfmittelfreigabe erfolgen. “Gut unterrichtete Kreise” rechnen damit, dass...

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  • Feuilleton Kulturtipp: Martin Bengtsson

    Kulturtipp: Martin Bengtsson

    Martin Bengtsson? Ist das nicht dieses schwedische Fußballtalent? Ja, aber das war einmal. Nun macht Bengtsson Musik, romantisch-verträumt, rockig, punkig. Wie er will. Seit 2008 lebt der Ex-Fußballer in Berlin, ließ seine sportliche Karriere hinter sich und ergeht sich seither in musikalischen Spaziergängen, wie zum Beispiel in seinem Video “The Bohemian”: Über die Neuausrichtung seines Lebens hat er bereits ein Buch verfasst, das, wie er selbst, unter anderem auf 11freunde.de...

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  • Cartoon Oldenburg-Cartoon: Mist

    Oldenburg-Cartoon: Mist

    Car­toon von Han­nes Mercker aus der Serie “Car­toons über Olden­burg”. An die­ser Stelle gibt es jeden Mitt­woch ein neues Werk im Lokal­teil. Zum Vergrößern bitte anklicken.

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  • Presseschau Presseschau 3. September: Schadenersatz für Landwirte, mehr Geld für Kitas und ein vermeintliche Wahlblase

    Presseschau 3. September: Schadenersatz für Landwirte, mehr Geld für Kitas und ein vermeintliche Wahlblase

    Nachdem die Fleischbranche wegen schlechter Arbeitsbedingungen vor einigen Wochen stark in die Kritik geraten war (der Lokalteil berichtete), sind die entsprechenden Arbeitgeber der Ernährungsindustrie offensichtlich zu Gesprächen mit der Gewerkschaft NGG über einen tariflichen Mindestlohn bereit, schreibt der Weser-Kurier. Matthias Brümmer, Oldenburger NGG-Gewerkschaftssekretär, hofft, dass die Fleischindustrie nicht nur aufgrund der anstehenden Bundestagswahl Gesprächsbereitschaft zeige,...

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  • Bundestagswahl Politik “Ich kenne auch die sozialen Unwuchten”

    “Ich kenne auch die sozialen Unwuchten”

    Wer macht das Rennen im Wahlkreis 27? Der Lokalteil bittet die Direktkandidaten der Bundestagsparteien zum Gespräch – heute: Dennis Rohde (SPD) über Bahnträume, Gerechtigkeit und Juristen im Bundestag. Das Lächeln sitzt immer noch. FOTO: tm Herr Rohde, wie stellen Sie sich Ihr Leben im Jahr 2053 vor? Wie alt bin ich denn da … 67 Jahre. Ihr Renteneintritt. Ich stelle mir vor, dass ich dann im Ammerland oder in Oldenburg lebe, denn wer einmal die Schönheit dieses Wahlkreises entdeckt,...

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  • Presseschau Presseschau 2. September: fast gleiche Wege, Genossenschaftspläne und Baumängel

    Presseschau 2. September: fast gleiche Wege, Genossenschaftspläne und Baumängel

    Oldenburg und Hannover seien auf fast gleichen Wegen, schreibt die NWZ. Beim Stadtgespräch “Wohnungsbau in Oldenburg. Heute und in Zukunft” ging es um Stadtplanungen in Oldenburg, Hannover und Mannheim. Bei den Zukunftskonzepten bis 2025 gäbe es viele Parallelen zwischen Oldenburg und Hannover: “Beide wollen das Wohnungsangebot stärken, besonders im günstigen Mietpreissegment; beide wollen ihre Stadt erfahrbarer und lebenswerter machen.” Deswegen würden in ihren Planwerken...

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  • In eigener Sache Gesucht: Lokalteil-Anzeigenberater/in

    Gesucht: Lokalteil-Anzeigenberater/in

    Das Team des Onlinemagazins Oldenburger Lokalteil sucht zum nächstmöglichen Termin eine/n fitte/n, motivierte/n und engagierte/n Anzeigenberater/in auf Provisionsbasis. Du gehst gerne auf Menschen zu und verfügst über Verkaufstalent, ein gewinnendes Wesen und ein gepflegtes Äußeres? Du identifizierst dich in hohem Maße mit dem Oldenburger Lokalteil und kannst es nicht abwarten, Anzeigenkunden dessen Vorzüge auseinanderzusetzen? Du arbeitest auch gerne aus dem Home Office heraus? Dann bist...

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  • Stadtleben Die Herren der Heizthermen

    Die Herren der Heizthermen

    Die EWE rudert zurück: Auf die Gaslieferung an 25.000 Privathaushalte, die der Konzern als Eigenverbrauch deklariert hatte, will er nun doch die Konzessionsabgaben nachzahlen. Wärme, nicht zu verwechseln mit der Gasheizung. BILD: Maren Beßler / pixelio.de Nicht ab 2010, wie es zunächst geheißen hatte; auch nicht ab 2006, wie der Konzern noch Anfang der Woche anheim gestellt hat – nein, ab dem Jahr 1999 sollen nunmehr die Konzessionsabgaben rückwirkend geleistet werden, die die EWE bislang...

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  • Fundbüro Fundbüro: Ein Ostfriesenwitz mit 15 Buchstaben

    Fundbüro: Ein Ostfriesenwitz mit 15 Buchstaben

    Ja, das ist bitter. Funkelnigelnagelneu ist der Windpark Riffgat vor der ostfriesischen Küste – nur leider funktioniert die Stromversorgung noch nicht (der Lokalteil berichtete). Henning von extra3 fackelt nicht lange und macht sich auf die Suche nach Diesel, denn dieser wird momentan für die Betriebnahme des Windparks benötigt. Ironie des Schickals oder auch, wie Henning sagt, ein “Ostfriesenwitz mit 15 Buchstaben”. Doch keiner von den Ansässigen will helfen – und der...

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  • Presseschau Presseschau 30. August: klagende Rocker, sanierte Becken und ungeklärte Abwässer

    Presseschau 30. August: klagende Rocker, sanierte Becken und ungeklärte Abwässer

    Der Rockerclub “Red Devils” verklagt den Landkreis Oldenburg. Nach der Aufgabe des Geländes hinter der Kulturetage Ende 2012 hatte der Club ein Gebäude am Sprungweg kurz hinter der Stadtgrenze auf dem Gebiet der Gemeinde Hatten gemietet, schreibt die NWZ. Der Landkreis Oldenburg vertritt die Auffassung, dass es für die geplante Nutzung als Vereinsheim keine Baugenehmigung gebe. Die Rocker reichten dagegen Widerspruch ein, der aber abgelehnt wurde, also rief ihr Anwalt das Verwaltungsgericht...

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  • Bundestagswahl Politik “Es geht um die oberen Zehntausend”

    “Es geht um die oberen Zehntausend”

    Wer macht das Rennen im Wahlkreis 27? Der Lokalteil bittet die Direktkandidaten der Bundestagsparteien zum Gespräch – heute: Martin A. Michels (Die Linke) über Steuerpläne, die Ökobranche und Helmut Kohl. Die Sahra, der Oskar und der Martin. FOTO: mno Herr Michels, die erste Frage, die ich Linken-Politikern stelle, ist eigentlich immer die gleiche: Reallöhne sinken, prekäre Beschäftigungsmodelle sind auf dem Vormarsch, vielen Arbeitnehmern droht Altersarmut. Warum steht die Linke nicht...

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  • Dino's Vorspiel Warmlaufen mit Dino: SV Werder Bremen II – VfB Oldenburg

    Warmlaufen mit Dino: SV Werder Bremen II – VfB Oldenburg

    Zum kommenden Auswärtsspiel, das schon am Sonnabend um 14:00 Uhr stattfindet, hat der VfB diesmal eine nur kurze Anreise, was schon einmal als positiv zu bewerten ist. Ob es hilft, mit zumindest einem Punkt im Gepäck zurückzukommen, wird man sehen. Der Platz 11 des Weserstadions ist ein durchaus heißes Pflaster für die Gastmannschaften. Dass er aber keine uneinnehmbare Festung ist, hat der VfB in der Saison 2012/13 selbst bewiesen. Am 16. Spieltag konnte er in Bremen bekanntlich mit 3:2 (3:1)...

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  • Presseschau Presseschau 29. August: eine Bootsfahrt, eine smarte City und ein Obstbaumgarten

    Presseschau 29. August: eine Bootsfahrt, eine smarte City und ein Obstbaumgarten

    SPD-Bundestagsfraktionschef Franz-Walter Steinmeier sah am Mittwoch zum ersten Mal Oldenburg vom Wasser aus, schreibt die NWZ. Der SPD-Ortsverein Eversten hatte Steinmeier zu einer Börteboot-Fahrt eingeladen, um auf Sorgen und Nöte um den Oldenburger Hafen aufmerksam zu machen. SPD-Fraktionschef Bernd Bischoff  ging dabei dabei auf das geplante Wendebecken unterhalb der Eisenbahnbrücke und die Pläne von Verkehrsminister Peter Ramsauer (CDU) ein, die Hunte und den Küstenkanal zurückzustufen,...

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  • Kurz geguckt Stadtleben Wo ist das? (12)

    Wo ist das? (12)

    Wo hat diese einsame Taube ihren Ausguck? FOTO: cw Eine Runde Mitleid bitte für Manfred. Aber zumindest hat ihn sein „Taubenproblem“ in die Lage versetzt, dieses Fotorätsel korrekt aufzulösen: Die Taubenausgucklaterne befindet sich tatsächlich vor dem südlichen Eingang zur ehemaligen Donnerschwee-Kaserne. In der Rubrik „Kurz geguckt“ veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen Schnappschüsse von bekannten und unbekannten Orten in und um Oldenburg. „Wo ist das?“ –...

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  • Presseschau Presseschau 28. August: ein Plus, eine bessere Wirkung und Schuldzuweisungen

    Presseschau 28. August: ein Plus, eine bessere Wirkung und Schuldzuweisungen

    Die Stadt macht ein Plus von 7,5 Millionen Euro, meldet die NWZ. Geplant sei ein Überschuss von 6 Millionen Euro für das Jahr 2013, doch bis zum Jahresende könnten es 7,5 Millionen werden. Die Ergebnisverbesserung resultiert hauptsächlich daraus, dass das Land der Stadt mehr Kosten im Sozialbereich erstatte. Allerdings würden sich die Gewerbesteuereinnahmen nicht so gut wie erwartet entwickeln. Sie dürften Ende des Jahres fünf Millionen unter der Prognose von 80 Millionen Euro liegen, allerdings...

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  • Cartoon Oldenburg-Cartoon: Der Graf

    Oldenburg-Cartoon: Der Graf

    Car­toon von Han­nes Mercker aus der Serie “Car­toons über Olden­burg”. An die­ser Stelle gibt es jeden Mitt­woch ein neues Werk im Lokal­teil. Zum Vergrößern bitte anklicken.

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  • Presseschau Presseschau 27. August: ein Notruf, ein perfekter Mix und Vorwürfe

    Presseschau 27. August: ein Notruf, ein perfekter Mix und Vorwürfe

    Die Windkraftbranche leidet und setzt einen Notruf ab, meldet die NWZ. 400 Firmen der Offshore-Branche sowie die fünf norddeutschen Bundesländer sähen die Zukunft der Windkraft auf See bedroht, im “Cuxhavener Appell” forderten sie ein schnelles Handeln der Bundesregierung. Es fehle an verlässlichen Rahmenbedingungen und Arbeitsplätze seien in Gefahr, so der Vorsitzende des Oldenburger Energieclusters (Olec) Roland Hentschel. Jürgen Trittin, Spitzenkandidat der Grünen für die Bundestagswahl,...

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