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| 24. Mai 2013 06:00 | 51 Kommentare
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Die evangelische und die katholische Hochschulgemeinde gehören zum festen Inventar der Universität Oldenburg. Seit 2012 haben auch muslimische Studierende ihre Hochschulgruppe. Jetzt organisierten die jungen Gläubigen ihre erste öffentliche Veranstaltung.

Es war ein selbstbewusster Wunsch: endlich ein eigener Gebetsraum in der Universität. Ein Anliegen, das viele der muslimischen Studierenden in Oldenburg einte, erinnert sich Kadri Damla, 30, der in Oldenburg Biologie und Chemie auf Lehramt studiert. Im Treppenhaus beten zu müssen sei ja schließlich “nicht so schön”. Nach einem gemeinsamen Fastenbrechen im vergangenen Sommer sei die Idee entstanden, sich in größerem Rahmen zu organisieren. Den Gebetsraum gibt es immer noch nicht, die Islamische Hochschulgruppe Oldenburg (IHO) dagegen ist erfolgreich gegründet. Die knapp 50 Mitglieder trafen sich bislang nur untereinander. Jetzt richten sie sich mit einer Veranstaltung im Bibliothekssaal der Uni erstmals an eine breitere Öffentlichkeit.

“Ich wundere mich, dass es immer noch Unis ohne islamische Hochschulgruppen gibt”, meint Ali Özgür Özdil, Islamwissenschaftler der Uni Hamburg mit türkischen Eltern. Nicht zufällig wurde er von den jungen Oldenburger Muslimen für diesen besonderen Abend als Gastredner eingeladen. Eine Generation früher gehörte er 1992 zu den Gründern der Hochschulgemeinde in Hamburg.

Ambitioniertes Programm

Der Oldenburger Nachwuchs der IHO von heute muss, zumal im akademischen Umfeld, eher schlichtes Unwissen von Kommilitonen als offene Ressentiments fürchten. Auch an diesem Mittwoch hält sich das Interesse nicht-muslimischer Studierender spürbar in Grenzen. Nur ein paar wenige blicken unsicher umher, als die Veranstaltung mit einer Koranrezitation (nebst anschließender deutscher Übersetzung) beginnt. Danach begrüßt Esma Karakuş,Vorsitzende der Hochschulgruppe, ihre Gäste. Der IHO sei an intensivem interkulturellen, aber auch interreligiösen Austausch gelegen. Dazu sollen in Zukunft Vorträge, Schüler-Informationstage und Dialogveranstaltungen dienen. Zugleich wolle man Muslime unterstützen, die neu an die Universität kommen, und einen Raum für islamische Feste und das Fastenbrechen schaffen.

Referent Özdil. FOTO: tm

Referent Özdil. FOTO: tm

Der Gast Özdil, der 2000 zu Möglichkeiten islamischer Theologie an westeuropäischen Universitäten promovierte, erscheint als passender Botschafter dieses ambitionierten Zukunftsprogramms. Der 44-Jährige schildert den Studierenden seine Eindrücke einer Gesellschaft, die unreflektiert Integration fordere, ohne immer klar zu benennen, was genau das bedeuten soll. Und er berichtet von Muslimen, die ihren Glaubensbrüdern vorwerfen, sich auf dem Status quo auszuruhen, sich und ihr “Anderssein” von einer fremden Gesellschaft geradezu assimilieren zu lassen.

Ausdrücklich grob überspitzt unterscheidet Özdil in seinem Vortrag drei Gruppen von Muslimen. Zum einen gebe jene Muslime, die ihren Glauben bewusst nicht nach außen tragen. “Ich kenne viele muslimische Lehrer, die sich bewusst nicht outen, um bloß nicht aufzufallen”, erzählt er. Eine zweite Gruppe sei diejenige der aktiven Muslime, die – wie die Oldenburger – ihr Recht auf das “Anderssein” einforderten und Gleichberechtigung im bestehenden Rahmen forderten, etwa durch den Bau von Moscheen und Teilhabe an gesellschaftlichen Institutionen. Eine viel kleinere, aber wortmächtige dritte Gruppe betone demgegenüber die Andersartigkeit soweit, dass sie letztlich nur das Kalifat nebst islamischer Gesetzgebung akzeptieren könne – sie werfe der ersten und zweiten Gruppe Angepasstheit vor: Sie praktizierten nur so viel Islam, wie der Staat gerade zulasse.

Befruchtung und Kreuzzüge

Dass diese Unterscheidungen holzschnittartig seien und kaum allen denkbaren Formen des praktizierten Islams in Europa gerecht werden könnten, schiebt Özdil sicherheitshalber gleich hinterher. Dass aber auch das Begriffspaar “die Anderen” und “wir” zu kurz greift, verdeutlicht der kulturhistorische Abriss, mit dem er im Anschluss einen “Europäischen Islam” zu definieren versucht. Orient und Okzident seien sich schon im Mittelalter viel näher gekommen als gemeinhin bekannt, in Kreuzzügen und Vertreibung ebenso wie im selbstverständlichen Miteinanderleben. “Kolumbus hatte bei der Entdeckung Amerikas arabische Navigatoren an Bord.” Die gegenseitige kulturelle, aber auch sprachliche Befruchtung wirke bis heute nach. “Mütze, Sofa, Mocca – alles arabische Wörter!” Sein Wunsch: Die heutige Generation ließe sich hiervon inspirieren und begreife, dass der Islam selbstverständlich Teil der kulturellen Wurzeln Europas sei.

Dass es Probleme mit der Integration gebe, beschönigt auch Özdil trotz allem Zweckoptimismus nicht. Er hat viele Anekdoten dazu auf Lager. “Mein Nachbar grüßt mich nie”, berichtet er schmunzelnd. “Aber wenn ich nicht grüße, bin ich ja genauso wie er!” Er begegne noch immer Lions-Club-Vorsitzenden, die ihm geständen, das erste Mal Kontakt zu einem echten Migranten zu haben. Geistliche Vertreter auf Podiumsdiskussionen hätten sich schon wortreich dafür entschuldigt, in Özdils Anwesenheit Deutsch zu sprechen. “Denken die, ich halte meinen Vortrag auf Türkisch?”

Die praxisnahe Konsequenz, die aus den Worten des Hochschullehrers spricht: Mit solchen und ähnlichen Situationen kann man auch im akademischen Umfeld umgehen. Konflikte mit unwissenden oder gar intoleranten Mitmenschen lassen sich auf intelligente Art und Weise lösen, ganz ohne dabei eigene Überzeugungen verleugnen zu müssen. Für die jungen Muslime an der Uni Oldenburg mag das eine hoffnungsfrohe Botschaft sein.

Weitere Informationen zur Islamischen Hochschulgruppe Oldenburg (IHO) unter https://www.facebook.com/Iholdenburg.

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studiert Geschichte und Politik-Wirtschaft an der Universität Oldenburg.

51 Kommentare

  • Ich bin gegen einen Gebetsraum!

    Aber nicht nur gegen einen islamischen, sondern auch gegen andere “Geburtsräume”.

    Eine Universität ist keine Kirche und sollte auch keine sein!

    Eine islamische Interessenvertretung ist genauso legitim wie der RCDS, oder eben jede andere Verbindung von Menschen die das Leben an der Universität im StuPa oder Asta demokratisch beeinflussen wollen. Aber dazu braucht es weder eigene (wahrscheinlich noch von Steuergeldern von Atheisten finanzierte) Geburtsräume noch ständige Vertretungen (es sei denn, man wird als Asta gewählt).

    Lassen wir nicht nur die Kirche im Dorf,
    sondern auch Geburtsräume aller anderen Religionen!

  • also das eiscafe wird schon mal nicht mehr gebaut, zumindest nicht vom studentenwerk, die saison ist ja auch schon wieder fast vorbei. warum hat das nur nicht geklappt? mal sehen was jetzt kommt. bestimmt irgendwas mit islam oder türkisch oder interkonfessionell oder ein muslimischer pächter, z. B. FrozenYoghurt von KissBerry, das ist in OL ein Muslim. Oder ein Burka- und Halal-Shop, wo man Burkinis und so kaufen kann. man könnte den raum aber auch der esg zurückgeben. nein, das wäre zu böse.

    • Verehrter “Hanseat”: Es macht keinen Sinn, uns per Mail zu kontaktieren, wenn Sie unsere Antworten darauf ganz offensichtlich ignorieren. Die Redaktion.

  • es geht hier nicht darum, den islam schlechtzureden, sondern über dinge zu reden, die bei einem vernünftigen dialog nun mal ausgesprochen gehören. sonst kannst du es gleich knicken.

    • Worin besteht denn ein “vernünftiger Dialog”? Darin, platte Vorurteile und Verallgemeinerungen zum Besten zu geben? Was für ein “Dialog” ist das, wenn man dem anderen nicht mal zuhören oder gar differenzieren mag? Hat denn einer der Beteiligten, über die in dem Artikel geschrieben wurde, behauptet, er wolle hier ein Kalifat errichten?

      • abgesehen davon, dass es mir hier definitiv nicht um irgendeine art von machtergreifung geht, von welcher seite auch immer, wird im artikel zumindest relativ klar auf die struktur des islam in d/eu hingewiesen, sic “Ausdrücklich grob überspitzt unterscheidet Özdil in seinem Vortrag drei Gruppen von Muslimen. Zum einen gebe jene Muslime, die ihren Glauben bewusst nicht nach außen tragen. “Ich kenne viele muslimische Lehrer, die sich bewusst nicht outen, um bloß nicht aufzufallen”, erzählt er. Eine zweite Gruppe sei diejenige der aktiven Muslime, die – wie die Oldenburger – ihr Recht auf das “Anderssein” einforderten und Gleichberechtigung im bestehenden Rahmen forderten, etwa durch den Bau von Moscheen und Teilhabe an gesellschaftlichen Institutionen. Eine viel kleinere, aber wortmächtige dritte Gruppe betone demgegenüber die Andersartigkeit soweit, dass sie letztlich nur das Kalifat nebst islamischer Gesetzgebung akzeptieren könne – sie werfe der ersten und zweiten Gruppe Angepasstheit vor: Sie praktizierten nur so viel Islam, wie der Staat gerade zulasse.” Ende. Abgesehen davon, dass der 11. september 2001 von der uni hamburg / harburg ausgegangen ist, und es vermutlich keine besondere unterstellung ist, einen nicht unerheblichen unterstützer-anteil des salafismus an deutschen hochschulen zu vermuten, eben weil deutschland so “gute” voraussetzungen bietet. das muss man wohl relativ nüchtern so sehen.

        • Was verstehen Sie an “ausdrücklich grob überspitzt” nicht? Ende?

          Der 11. September 2001 ist von der Uni Hamburg/Harburg ausgegangen? Warum verbieten wir dann nicht zuerst alle deutschen Unis? Wozu denn irgendwelche Vermutungen über Salafismus, wenn der 11. September von der Uni ausgegangen ist?

          Wie einfach kann man es sich noch machen?

  • von den “entschwundenen gärten von cordoba” sprach prinz faisal, gespielt von alec guinness, in “lawrence von arabien” & die “bagdad bahn” gilt es, so glaube ich, auch immernoch zu ende zu bauen…

  • ich mag das halt wirklich nicht, wenn irgendwelche typen ankommen und mir erzählen wollen, schweinefleisch wäre irgendwie nicht gut und rauchen und saufen und rumhuren auch nicht und so. ich mag das nicht. wirklich nicht. ganz und gar nicht. ich renn auch nicht nach asien und erzähl den leuten da, sie sollen keine hunde oder katzen essen, oder was auch immer. das ist nicht mein business. und was die muslims mit ihren frauen machen, ist mir im grunde auch scheissegal. wenn sie es in saudi-arabien oder der türkei machen, sollen sie. sie werden schon ihre gründe haben. irgendwie haben sich die systeme dort ja auch igendwie eingespielt und die die da leben, kennen die regeln ja auch. und wenn sie es gar nicht aushalten, fliehen sie halt, kommen meinetwegen hierher und leben hier nach den regeln die hier gelten. aber wenn irgendwelche obermuftis hierher kommen um hier umma oder ihr kalifat oder sultanat zu errichten oder zu verbreiten, sage ich. [Dieser Satz wurde wegen strafrechtlicher Relevanz gelöscht. Bei weiteren derartigen Äußerungen werden wir Kommentare dieses Lesers künftig komplett löschen. Die Redaktion] fertig. es gibt keine freiheit zur unfreiheit. wenn sie gute ideen haben, wie man hier den laden besser machen kann oder wie man die deutschen seelen retten kann, auch gut. aber keine scheisse von wegen: ihr seid so ungläubig, wir müssen euch töten oder aber ihr bekehrt euch und werdet muslims, dann ist auch gut. nein, danke. so, nicht.

    • Wenn man die Meinungen anderer Menschen nicht mag, warum dann soviel dazu schreiben? Warum z.B. eine Sendung im TV gucken, wenn man sie blöd findet? Warum Texte über Menschen kommentieren, deren Meinung man nicht mag? Wenn es einem doch so “scheißegal” ist, warum dann die Aufregung?

      Warum nicht was Schönes machen? Wer zwingt einen, das hier zu lesen? Wer zwingt einen, das auch noch zu kommentieren? Warum nicht mal von der eigenen Freiheit Gebrauch machen? Warum nur seine Zeit hier mit Intoleranz verschwenden, wenn man auch was Anderes machen könnte? Ist das Leben zu lang?

    • “don´t feed the trolls” : füttert nicht ständig solche hanseaten !

      • Warum denn nicht? Wollen wir etwa keine Diskussion? Soll alles schön unter der Decke bleiben bis zur Machtergreifung?

  • Gestern habe ich den ganzen Nachmittag und Abend damitzugebracht, über Imäl Fragen und Meinungen zu August Hinrichs zu beantworten. Die Meisten wollten wissen, warum ich mich über diesen Herrn so aufrege, und dann waren diejenigen, die verstanden hatten, welche üble Rolle dieser Nazi noch heute spielt, entsetzt über die Geschichte. Ich stehe also nicht allein, werde aber von der selbsternannten Elite Oldenburg (und nicht nur Oldenburgs) abgeblockt, will sagen; aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen. Das ist die Situation, die ich natürlich nicht verändern kann,übrigens auch nicht, wenn mir Jemand hülfe: zu alt, zu krank, zu arm. Dennoch: Vielen Dank Allen, die mir durch ihre Äußerungen Mut gemacht haben, vor allem der mir ansonsten unbekannten Tanja und natürlich dem Oldenburger Lokalteil,der meine Mitarbeit geduldig erträgt.

    • Im Internet habe ich auf Facebook eine lange und kontroverse Debatte hinter mich gebrach, in der es um August Hinrichs ging. Ich weiß nicht, ob Jeder die Beiträge nachlesen kann, aber sie lehrten mich zumindest, dass es Viele gibt, die sich dazu äußern. Natürlich gibt es diejenigen, die meiner Meinung sind, dass er nämlich aus der Liste der oldenburger Ehrenbürger gestrichen werden sollte, anderen geht meine Hartnäckigkeit in dieser Sache auf die Nerven, jedoch ist Niemand, so weit ich sehe, der Meinung, dass der Nazi Hinrichs die Ehrung verdient hat. Wenn das also so ist: warum wird der Name dann nicht gestrichen? Wovor haben die verehrten Mitglieder des Oldenburger Rates Angst? Ich frage den Oberbürgermeister und die Fraktionsvositzenden, die ja demnächst im Geheimen genau über diesen Punkt beraten werden.

  • don´t feed the trolls !

    • Was bedeutet der Satz: do not feed the trolls? Meine Bitte: Mein Englisch ist nicht so pralle und selbst wenn er das bedeutet, was ich vermute, nämlich dass man die Querulanten nicht ermutigen soll, selbst dann also ist er mir nicht verständlich. Bin ich ein Querulant und warum? Wenn Du mir das erklären würdest, könnten wur darüber reden.

  • Zunächst möchte ich sagen, dass ich mich über die vielen Diskussionsbeiträge freuen, wobei ich mich nicht in allen wieder erkenne, aber das macht nichts. Ich will das, was ich meine, anhand der christlichen Szenerie erklären, weil ich mich da zugebenermaßen besser auskenne aus in der islamischen Kultur. Im Neuen Testament läßt der Verfasser des Johannes-Evangeliums seinen Jesus sagen: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich.” Das ist für alle Christen verbindlich und schließt jede Diskussion aus, denn Jesus ist die Wahrheit. Er ist also unfehlbar, so wie Hitler oder Stalin. Und diese Haltung schließt jede Diskussion aus und dagegen protestiere ich, egal wer mit diesem Anspruch daher kommt. Gut, was ich hier vortrage ist das christliche Dogma, aber wird das von Allen, vertreten, die sich vielleicht als Christen, bezeichnen? Natürlich nicht. Und billigen alle Muslime die Scharia, wie sie die Salafisten vertreten? Natürlich nicht. Und um das auf die leidigen Kopftücher anzuwenden: In meiner Jugend trugen alle Frauen, wenn sie auf die Straße traten, eine Kopfbedeckung, in der Regel ein Kopftuch. Gut, warum nicht? Verwerflich wird ein solcher Brauch dann, wenn diese Sitte zur allgemein verbindlichen Norm wird und wenn dann, wie im Iran, motorisierte Revolutionsgarden darüber wachen, dass diese eingehalten wird, aber das ist bei uns ja nicht der Fall. Also: Nicht das Kopftuch ist das Problem, sondern die Intoleranz der christlichen, muslimischen und kommunistischen Dogmatiker. Habe ich Jemanden vergessen? Ach ja – die Anarchisten, also die auch.

  • Natürlich kann ich mit Christen, Muslimen oder sonst wem über, sagen wir, das Liebesleben der Gartenzwerge reden, aber wenn es um irgendwelche Dogmen geht, hört die Diskussionsbereitschaft der Dgmatiker auf – siehe die Kopftuch-Diskussion mit Muslimen. Ich habe faktisch seit Jahrzehnten versucht, mit Christen ins Gespräch zu kommen – es ist mir nicht gelungen, und ich weiß wirklich, wovon ich rede. Übrigens gilt dasselbe für den einzigen Anarchisten, den ich kenne,um Pu hier sein Stichwort zu geben.

    • Dede unterstellt jedem mit dem er redet, das deseen Meinung und sei sie noch so frei und offen, ein ehernes Dogma sei, das er fanatisch angreift ohne dem anderen noch im geringsten zuzuhören.
      Als ich Dede noch akustisch erreichte, versuchte ich ihm zu erklären wie Syndikalisten Gewerkschaften und öffentliche Verkehrsmittel usw. organisieren, was 1936 in Barcelono hervorragend funktionierte. Er hörte nicht zu, verstand darum nichts, schlug im Brockhaus nach und fand den Text über Anarchismus selbst für seinen genialen Verstand so schwer, daß der Provinzler PiPaPo das nie verstehen könne. Dabei stehen in dem Text nur konservative Banalitäten.
      Auch die drei völlig unterschiedlichen sich fast ausschließenden Begriifee RAF / Autonome / Anarchie

    • das glaubt doch keine sau, dass die loyalität der muslims letzten endes einem deutschen staat in seiner derzeitigen verfasstheit gehört. das sind doch alles nur taktische übergänge bis zur durchislamisierung der bundesrepublik. über sowas wie fdgo lachen die sich doch tut. wem geloben die eigentlich treue, wenn die zur polizei oder zur bundeswehr gehen.

      letztlich schaffen wir doch die bundeswehr und die eindeutige deutsche staatsbürgerschaft ab, weil wir es den herren der zukunft nicht zumuten können sich eindeutig und klar zu ihr zu bekennen.

      und nachdem auch die letzten 30 jahre immigration / wiedervereinigung deutschland nicht davor bewahrt haben, weltweit der größte kaufkraftverlierer zu sein (eher im gegenteil), dürfte das argument auch entkräftet sein, wir bräuchten DIESE zuwanderer für die sicherung der alterssysteme. die haben ihre eigenen informellen / familialen altersicherungssysteme. und sind komischerweise auch häufig in bereichen, die nicht eben dafür bekannt sind, frei von steuervermeidung zu sein (döner-bude, eiscafe, disco, bar, etc.). bgesehen davon, dass das rentensystem eh crasht, taugt es also so oder so nicht als grundlage für zuwanderung. wir brauchen ohne zweifel zuwanderung. einfach als auffrischung / austausch des blutes / genmaterials. aber doch bitte nicht unbedingt mit anschließender religionspolizei und ähnlichen nervereinen.

      • Umm, jetzt wirds aber auch echt eklig hier. Dönerbuden also gleich Steuerhinterziehung? Migranten schuld daran, dass Inflation nicht gestoppt wurde? Und dann das Gelabere von Blutaustausch… ich geh mal kotzen.

        • nein schreib einfach an die redaktion, dass sie diese faschistischen kommentare löschen sollen, machen die bestimmt. ansonsten einfach noch mal in ruhe lesen den kommentar.

          • Leider werden deine Ergüsse auch beim zweiten Lesen nicht erträglicher.

            Muss traurig sein, so tief in seinen Stereotypen, Vorurteilen und Ängsten verstrickt zu sein.

      • avatar Kack Frech

        Die Loyalität “DER” Moslems? Seit wann werden denn hier alle Menschen eines bestimmten Glaubens über einen Kamm geschoren? Das ist genauso bescheuert wie, sagen wir mal, alle Bayern-Fans für Idioten zu halten (ja, auch darunter gibt es solche und solche, auch wenn’s schwer fällt). Aber okay, mit solchen platten und dummdreisten Pauschalisierungen lässt sich natürlich ein einfaches Weltbild aufrecht erhalten. Prima, meinen Glückwunsch!

        Aber nur mal so eine Frage (nicht zum Antworten, nur zum Nachdenken): Wenn jetzt so eine dahergelaufene Halbglatze zur Polizei, Bundeswehr oder zum Verfassungsschutz geht und dort seinen Eid schwört – woher weiß man den bei DEM genau, wem er eigentlich Treue gelobt und ob er sich eindeutig und klar zur FDGO bekennt? Nur weil er’s sagt? Warum nehmen wir es dem einen ab, dem anderen aber nicht?

        Und nur zur Info: Die meisten Autos in Deutschland werden nicht von Polen geklaut, sondern von… oh Wunder… Deutschen!!!

  • Nein. Ein Dialog ist weder mit den Christen noch mit den Muslimen und auchnicht mit Komunisten möglich, kurzum: mit Keinem, deer von sich behauptet, die reine und alleinselignachende Lehre zu vertreten. Da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Unterwerfung oder Ächtung. Ich erinnere an die Gschichte vom Verlornenen Sohn: er hat Fehler gemacht oder es ihm übel mitgespielt worden, jedenfalls ist er gescheitert. Spricht man über die Ursachen? Keineswegs. Der Sohn unterwirft sich bedingungslos. Die Frage ist also: Unterwerfen sich die Christen den Muslimen oder umgekehrt? Und wenn nicht? Darauf mögen Christen oder Muslime antworten – ich bin gespannt.

    • avatar Kack Frech

      Natürlich ist ein Dialog mit Christen, Muslimen, Kommunisten oder sonstwem möglich (wie mit jedem anderen Menschen auch). Als aufgeklärte Humanisten können wir doch relativ gelassen Menschen gegenüber treten, die von sich behaupten, die “reine und alleinseligmachende Lehre” zu vertreten. Wissen wir doch, dass es eine solche nicht gibt und sich jeder selbst einen Reim auf sein Leben machen muss. Warum also dieses Geschwafel von Unterwerfung?

    • Das ist ja eine interessante These, die Sie da vertreten: wenn einer meint die Wahrheit zu kennen, kann er gegenüber anderen nur “Unterwerfung oder Ächtung” praktizieren. Mich würde mal interessieren, wie bei Ihnen zu Hause dann z.B. ein Disput mit dem Partner abläuft. Wenn Sie meinen, im Recht zu sein, versuchen Sie das Gegenüber zu unterwerfen. Gelingt es Ihnen nicht, haben Sie nichts als Verächtung übrig.
      Aber wo kämen wir denn dann hin? Nein, natürlich läuft es bei Ihnen ja nicht so ab. Sie sind ja bestimmt Humanist und selbstverständlich aufgeklärt. Sie haben nie recht. Die anderen aber auch nicht.
      *IRONYOFF
      Nun, ich bin Muslima, und wissen Sie was? Ich möchte gar nicht groß mit Ihnen über meine Kopfbedeckung diskutieren. Auch nicht über das Liebesleben von Gartenzwergen. Ich diskutiere grundsätzlich nur mit Menschen, die mit mir reden wollen. Wenn Sie aber, bevor ich auch nur meinen Mund aufmache, schon alles über mich wissen, ja weil Sie durch fleißigen Konsum der Mainstreammedien schon ein richtiger Islamexperte sind, dann lohnt reden nicht.
      Und ich habe ja auch nichts davon , wenn Sie auf einmal den Islam ein bisschen weniger schlimm finden. Ich habe mich daran gewöhnt, als Mensch zweiter Klasse angesehen zu werden. Die Ironie der Geschichte: die humanistischen Westeuropäer, die uns – muslimische Frauen – ja endlich befreien wollen, halten uns für zu dumm zum Atmen. Schauen Sie sich bitte die Statistiken zu häuslichen Gewalt in Deutschland an. Dann wird auch plötzlich nicht mehr das Kopftuch in Ihrem Kopf herumschwirren. Denn die Welt – ja auch Deutschland – kennt größe Probleme als Tücher. [http://frauenrechte.de/online/index.php/themen/haeusliche-gewalt/aktuelles/1212-gewalt-gegen-frauen-in-deutschland-ist-alles-anders-eine-antwort-auf-den-spiegel-online-artikel-zu-haeuslicher-gewalt.html]
      Wo war ich aber nochmal? Ja genau. Ich muss mich nicht mit Ihnen unterhalten, wenn Sie nicht möchten. Kein Problem, wie gesagt, ich habe nichts von Ihrer Seligwerdung. Sie allein könnten davon profitieren.
      Auf der anderen Seite, lassen Sie meine Seligwerdung dann auch bitteschön meine Sorge sein. Ob ich Kopftuch trage, ob ich mein Gebet verrichte, ob ich faste, ob ich meinem Ehemann eine gute Ehefrau bin und meinen Kindern eine gute Mutter. Das ist alleine meine Entscheidung. Und nur ich habe sie zu verantworten. Also in diesem Sinne, lassen Sie uns besser nicht reden. Viele Grüße

      • nein es NICHT ihre entscheidung. wenn sie hier einen stil leben wollen, der hier nicht hingehört, dann gehören SIE hier auch nicht her. und mit stil meine ichz kein stück tuch auf dem kopf, sondern den ganzen sums, der automatisch moralisch und praktisch mit importiert wird. sie wollen eine freiheit geniessen, die sie anderen nicht zubilligen. gehts noch???

        • avatar Kack Frech

          “Einen Stil leben wollen, der hier nicht hingehört”?!?! Ich glaub, es hackt Alter!!!

          Was hat diese Frau denn geschrieben, was “hier nicht hingehört”? Oder verbinden sie mit Islam nur Ihre eigenen Vorurteile? So von wegen dem “ganzen sums, der automatisch mit importiert wird”? Was meinen Sie denn damit konkret? Safran? Datteln? Oder das fantastische Essen an Bord von Turkish Airlines?

          Ich glaube, Sie haben einfach keine Ahnung, wovon sie da faseln.

          Aber, oh Wunder: Die große Errungenschaft einer FDGO ist es, auch jenen Menschen Freiheiten zuzugestehen, deren Meinung und Lebensstil SIE nicht teilen. Überraschung: Das nennt man Pluralismus – und davon profitieren ALLE in einer Demokratie. Aber vermutlich hätten Sie im Mittelalter auch die Märkte verboten. Was für ein böser, muslimischer Import, pfui.

          Aber schon klar: SIE sind derjenige, der anderen Menschen keine Freiheiten zubilligen will, “die nicht hierher gehören”. Sie wollen vermutlich lieber nur unter “ihresgleichen” leben, um ja keine anderen Meinungen und Lebensstile ertragen zu müssen. Diese Intoleranz gegenüber allem “Andersartigen” ist der eigentlich Grund, warum “Deutschland sich abschafft”.

          • na ja, der übliche korrektsprech wieder, sinnfrei und immergut. und wer sollte etwas gegen safran, märkte, mützen, kaffee und was sonst noch für zeug haben. ich habe was gegen zwangsreligion.

          • avatar Kack Frech

            Und wer hat hier irgendwo etwas von Zwangsreligion geschrieben?

            Niemand.

            Aber das ist das, was SIE hier lesen – weil Sie so voller Vorurteile und Hass sind. Aber schon gut: SIE sind ja derjenige, der die Weisheit mit Löffeln gefressen hat und glaubt, bestimmen zu können, welcher Lebensstil “hierher gehört” und welcher nicht.

            Für sowas (Stichwort: Größenwahn) gibt’s Tabletten.

        • Moment mal. Ich dachte immer, ich muss mich lediglich “auf dem Boden des Grundgesetzes” bewegen und die deutschen Gesetze beachten. Und jetzt kommt also ein Hanseat und schockiert mich fürs Leben, es geht um meinen Lebensstil. Wo bitte schön kann ich denn jetzt noch schnell erfahren, wie er denn genau auszusehen hat, der Lebensstil, der auch dem Hanseat gefallen würde? Haben Sie vielleicht schon eine Checkliste o.ä. erarbeitet?

          • früher gab es mal bei der bundeswehr eine gewissensprüfung. ist zwar abgeschafft. vielleicht zu recht. im kern geht es aber um die frage. wie hältst du es mit…, was auch immer. und hier geht es um die frage, wie hältst du es mit der freiheit. in und ausserhalb der religion. und da ist das kopftuch zumindest ein indiz. letztlich geht es doch um die sehr einfache frage, wem gehört letztlich ihre loyalität. ihrem ehemann, haben wir schon gehört. und wem sonst noch. ich vermute mal allah und mohammed oder ali. und sonst. ich hätte gerne mal ihre checkliste gesehen.

          • avatar Kack Frech

            Jetzt verwechselt er auch noch “Gewissensprüfung” mit Gesinnungsprüfung. Auweia! Und dass das Kopftuch kein Symbol für Unterdrückung ist, hat nun sogar Alice Schwarzer schon gerafft. Aber unser Herr Seat möchte lieber weiter im Mittelalter leben.

            Und wem die Loyalität der Frau Turban gilt, ist ganz allein ihre Sache, das geht Herrn Seat einen feuchten Kehricht an. Hierzulande hat sich niemand dafür zu rechtfertigen, warum er Allah, Jesus, Jahwe, Ribery oder Arnautovic toll findet.

  • ….ischa nur religion….die sollte eigentlich privatsache sein…trennung von staat und kirche…ist aber nicht so , nicht hier , nicht bei den moslems , nicht bei den buddhisten und nicht an den unis, die ja staatliche institutionen sind, also von uns als steuerzahlern subventioniert…nimmt man das mit der trennung von staat und kirche genau , sollte keiner religiösen gruppe irgendein raum auf staatskosten gesponsort werden damit sie dort missionieren und indoktinieren können…sollen alle glauben was sie wollen , aber diese ganzen missionarischen religionen wollen nicht unser heil sondern unsere seelen….meine seele wird von gaia gehalten und vom universum getragen, alles ist in mir und alles ist ausserhalb von mir und das ist ja nicht nur bei mir so, sondern bei allen anderen auch….umso erstaunlicher der erfolg der religionen,
    ….in krisenzeiten wird viel nach dem sinn gesucht..

  • Als ich sehr schwer krank war, wurde ich von einem muslimischen Arzt wieder auf die Beine gestellt, der mich nicht nur korrekt versorgte, sondern mir auch sehr sachlich und sehr empathisch Mut zusprach. Das war im Oldenburger Klinikum, Sie erinnern sich Dr. Nasser? Das erlebnis wiederholte sich in einem anderen Krankenhaus miteiem anderen muslimischen Arzt.Und dann habe ich einen Vortrag von Hirsi Ali (?) gehört, eine Frau aus Somalia, die all das aus eigenem Erleben bestätigt, was den Muslimen vorgeworfen wird – aber nun mal ehrlich: sind unere Evangelikalen und Katolikalen wirklich anders? Nicht die Bohne. Zwangsheiraten? Natürlich gab es die auch in Europa, besonders im Hochadel. Prügelstrafe? Mein Gott, wie bin ich in der evangelischen Volksschule Blexen von Alma Law verprügelt worden. Und so weiter. Das gab es Alles – und gibt es hie und da noch. Ich will damit sagen: Es gibt Vieles, was an Christen, Muslimen und natürlich auch Juden zu kritisieren ist, aber es ist falsch, sich auf das hohe Ross zu setzen und mit Onkel Nolte zu sagen: “Da bin ich aber wirklich froh,// denn Gott sei Dank, ich bin nicht so.”

    • ich bin auch schon mal von einem muslim sehr nett und sehr kompetent mit sehr einfachen mitteln und erfolg behandelt medizinisch worden. das einzelne und das ganze sind trotzdem unterschiedlich. und bestimmt wird die auseinandersetzung am ende von den extrema des dialogs. ich weiss nicht, ob die extremposition des islam am ende auch sein wesenskern ist. eine balkanisierung deutschlands wünsche ich mir zumindest nicht. letztlich wird die immigration doch zur zeit als großer feldversuch im geiste astas gehandhabt. und wenns dann knallt hat keiner was gewusst. siehe wowereit.

      • avatar deralteFritz

        Was ist denn eine “Balkanisierung” Deutschlands? Leckeres Essen, tolle Musik, nette Leute und viel Sonne. Das wünschen Sie Deutschland nicht? Sie mögen wohl unser Land nicht so sehr, was?!

    • bei dem knallen hadelt es sich im übrigen um echte tote: weyhe, berlin, london, usw.

  • ausserdem, wenn die muslims einen gebetsraum brauchen, sollen sie doch den raum von der esg nehmen, aus dem die unileitung sie grade raus geschmeissen haben. böte sich doch an. die sache mit dem eiscafe /-forum (interreligiös und multikulturell natürlich) glaubt doch eh keiner. einen katholischen oder evangelischen gebetsraum sehe ich im übrigen auch nicht. alles islam, oder was. zum thema gebetsraum siehe auch

    http://www2.evangelisch.de/themen/religion/berliner-sch%C3%BCler-verlor-im-gebetsraum-prozess52671

    • Die ESG wurde nicht rausgeschmießen, das Studentenwerk hat kein Geld und denkt, dass sie mit einer Eisdiele fette Einnahmen machen können.

      • das studentenwerk könnte ohne probleme in der cafeteria bzw. im verkaufsraum der cafeteria einen ca. 3 meter breiten bereich freischaufeln um da eis und/oder frozen yoghurt zu verkaufen. dann liesse sich das personal für den verkauf auch flexibler einsetzen (spart). im sommer ist es natürlich schöner, wenn man direkt von der terasse in das eiscafe gehen kann, aber die 50 meter zusätzlich stören auch keinen großen geist. in summe dürfte das etragreicher sein. ausserdem lässt sich der verkaufsbereich aus der nähe der küche auch effizienter bestücken. anders wäre es unter umständen, wenn die produktion auch hier vor ort stattfinden sollte. wie auch immer. es gab keinen zwingenden grund, die esg rauszuschmeissen (die hatten einen sehr schönen singkreis da), ausser den, im vorauseilenden gehorsam den muslims gegenüber, den platz zu räumen. und jetzt muss da eben auch ein muslimisches gebets-eiscafe rein.

  • wer nach allen seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein. ausserdem fehlt vor lauter selbstbewusstsein noch immer ein klares bekenntnis, wie diese fruchtbarkeit am ende aussehen sollte. hauptsache ich komm gut rein, sitz fett drin und brauch nicht mehr aufzustehen. und wenn dann einer meckert, dann gibt es aber was auf die mütze.

    • Nun werter Hanseat, auch wenn Sie mir eine Antwort nach Ihrer Checkliste schuldig geblieben sind, will ich Ihnen meine sehr gerne zur Verfügung stellen . In der Tat steht Allah dort auf Platz eins. Und deswegen bin ich frei, frei von Trends, Moden, frei vom Herdenzwang der kapitalistischen Konsumgesellschaft und nicht zuletzt frei von Idealvorstellungen solcher Individuen, die mich gerne nach ihren Wünschen verbiegen würden (ich erkenne bei Ihnen solche Tendenzen…) Und das mag Sie wundern, ich bin mit dieser Priorität noch nie in Deutschland in Konflikt mit dem Gesetz gekommen.
      Sollte sich das mal ändern (z.B. wenn irgend welche rechte Parteien die Gesetze nach ihren Vorstellungen gestalten würden), dann würde ich Deutschland, meine Heimat, ganz freiwillig verlassen.

      Wir alle haben uns an die Gesetze dieses Landes zu halten, da gibt es weder für Sie noch für mich die Freiheit z.B. zu entscheiden ,ob wir Steuern zahlen wollen. Und was Ihre persönliche Freiheit angeht, machen Sie doch mit Ihrem Leben was Sie wollen.
      Machen Sie sich jedoch keine Illusionen, Sie sind nicht frei.Wir alle dienen etwas. Ich diene Allah. Das mag Ihnen nicht gefallen oder antiquiert erscheinen, was mir aber völlig egal ist, weil mein Ziel im Leben nicht darin besteht, Ihr Wohlgefallen zu erlangen. Sie dienen auch irgend etwas, im besten Fall einer Gemeinschaft ( sei es Familie oder Sportverein) oder sich selbst. Für mich gibt es etwas Größeres als mich selbst. Sie opfern auch heute Sachen auf, um es morgen besser zu haben, oder zahlen Sie etwa keine Rentenversicherung? Ich sorge zusätzlich noch für etwas vor, was ich nach dem Tod erwarte. Halten Sie mich ruhig für dumm, diese Freiheit gönne ich Ihnen vom Herzen!

      • in der tat wäre es wohl das beste, sie würden deutschland verlassen

        • Für wen? Für Frau Turban? Für Sie? Für mich? Für die Reiseverkehrsindustrie? Für die Maurer? Für die Grenzsoldaten? Für die deutschen Waffenhersteller? Für die medialen Kriegstreiber? Für die KZ-Wächter? Für wen nur?

      • Nun, so einfach ist es nicht. Für uns ist die Einhaltung der Menschenrechte keine Verhandlungs, und in diesem Punkt haben wenigstens viele,möglicherweise sogar die meisten, gelernt, sich diesem Prinzip zu beugen – die Muslime, jedenfalls die erdrückende Mehrheit – nicht. Und an der Spitze der diesbzüglichen Forderungen steht für mich die Gleichberechtigung der Frau mit dem Mann. Und dann folgt alles Andere, so die Meinungsfreiheit und die Religionsfreiheit usw. Eiverstanden? Ich zweifle nicht daran, dass islamische Doktrin ihre Relgion ebenso interpretieren werden wie das ihre christlichen Konkurrenten zum größten Teil heute bereits tun, aber zur Zeit ist das nicht der Fall. Im übrigen: Ich verlange nicht, dass Sie das Land verlassen -im Ggenteil: ich heiße Sie hier willkommen und setze die Diskussion gerne mit Ihnen fort. Imäl: Dede.Klaus@t-online.de

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    Ja, der Teaser (oder auch “Anrisstext”). Er baut eine Brücke zwischen Überschrift und Fließtext, führt den Leser ein und lässt ihn interessiert weiterlesen; kurz: Er ist ist unverzichtbar für einen schönen und vollständigen Artikel. Aber manchmal passieren auch lustige Fehler, etwa, wenn im Teaser ein Sachverhalt so knapp präsentiert wird, dass sich der Zusammenhang zwischen zwei Informationen nicht ganz erschließt. Ein schönes Beispiel dafür ist die Meldung der NWZ “Wahlbenachrichtigungen...

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    Mit der zweiten Mannschaft des VfL Wolfsburg bekommt der VfB am Sonntag einen ganz harten Brocken vorgesetzt. Die Nachwuchsmannschaft des Bundesligisten ist jedenfalls der am meisten genannte Tipp, wenn es um die Meisterschaft 2013/14 in der RL Nord geht. Und die Meisterschaft und der Aufstieg in die 3. Liga sind auch die erklärten sportlichen Ziele beim VfL Wolfsburg. Das war schon in der abgelaufenen Saison so, in der man im Kampf um die Meisterschaft allerdings vorzeitig die Segel streichen musste;...

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    Ja, ja, so ganz allmählich kommt der Herbst – um ihn noch ein wenig zurück zu drängen, machen wir uns auf in die Mittagshitze einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Indiana: Oldenburg. Dieser Ort wird im folgenden Filmchen, das in dieser Woche im Fundbüro abgegeben wurde, mit der einer kleinen Filmkamera erkundet, eine ältere Herrenstimme äußert sich dazu in einem kuriosen Amerikanisch-Deutsch-Mischmasch aus dem Off. So erfahren wir, dass das „Dental Office“, dessen grüner Garten gerade...

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    In drei Filmen um die Welt: Von Griechenland („Boy Eating the Bird’s Food“) über Australien („Tage am Strand“) zurück nach Deutschland („Staudamm“). Am ersten regulären Filmfesttag prallen Lebenswelten aufeinander. Ein erstes Highlight ist auch schon dabei. Ein erstes Highlight: “Staudamm” von Thomas Sieben. FOTO: Filmfest Oldenburg „Boy Eating the Bird’s Food“ Jede Gesellschaft bekomme die Revolutionen, die sie verdient, sagte Michail Bakunin einmal. Genau...

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    Presseschau 13. September: Afghanischer Torjubel, Sterne, Faust, und das schwierige WG-Leben

    Gleich zum afghanischen Nationalhelden aufgestiegen ist offenbar der afghanischstämmige Torhüter des VfB Oldenburg, Mansur Faquiryar. Im nepalesischen Kathmandu hielt er bei der Asienmeisterschaft unter anderem zwei Elfmeter gegen Indien und sicherte damit „den Triumph (…), mit dem sich Afghanistan für die Südasienmeisterschaft 2015 in Australien (ist Mitglied des asiatischen Fußballverbandes) qualifiziert hat“, so die NWZ. Auch VfB-Trainer Alexander Nouri ist stolz und wird von dem...

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  • Dino's Vorspiel Sport Warmlaufen mit Dino: BV Cloppenburg – VfB Oldenburg

    Warmlaufen mit Dino: BV Cloppenburg – VfB Oldenburg

    Das Gastspiel des VfB in Cloppenburg findet schon am Freitagabend statt, da der BV Cloppenburg seine Heimspiele vorzugsweise freitags unter Flutlicht austrägt. Der VfB reist mit dem Rückenwind eines zumindest in dieser Höhe nicht erwarteten 5:2-Siegs über den TSV Havelse zum Bezirksderby; der BVC hatte knapp zwei Wochen lang Zeit, den bisher ziemlich verunglückten Start in die Saison 2013/14 aufzuarbeiten. Da man das eigentlich für das letzte Wochenende angesetzte Spiel gegen Eintracht Braunschweig...

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  • Feuilleton Film “Oh won’t you stay…

    “Oh won’t you stay…

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    Presseschau 12. September: Filme, Briefwahl und etwas Handball

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    “Auch mal bereit sein, dazuzulernen”

    Wer macht das Rennen im Wahlkreis 27? Der Lokalteil bittet die Direktkandidaten der Bundestagsparteien zum Gespräch – heute: Peter Meiwald (Grüne) über die Energiewende, Landwirtschaft und vegetarische Mittagessen. Es grünt so grün, wenn Ammerlands Baumschulen blühen. Äh. FOTO: mno Herr Meiwald, heute ist Donnerstag. Was haben Sie denn zu Mittag gegessen? Heute Mittag gab es eigentlich nur Spiegelei mit Brot. Das Ei vom eigenen Huhn. Also war es ein privater Veggie Day. Ich will jetzt...

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    Presseschau 11. September: Oldenburger Humor, unattraktive Wesermarsch und eine medizinische Kooperation

    Die Stadt wird künftig mit der Uniklinik Dalian in China kooperieren: „Die Zusammenarbeit soll sich auf mehrere Bereiche erstrecken: Medizin, Forschung und Lehre, Krankenhaus-Management“, so die NWZ. Zudem solle später möglicherweise auch eine „Ansiedlung von Firmen im Kreyenbrücker ‘weißen Campus’“ folgen. Für OB Schwandner sei die Unterzeichnung der Verträge in Dalian „der Beweis dafür, dass Oldenburger Mediziner auch international gefragt sind“. „Oldenburg ist...

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    Presseschau 10. September: Filmfest, Bahnausbau und eine energiegeladene Schiffsreise

    So langsam läuft sie wieder an, die alljährliche überregionale Berichterstattung zum Filmfest, in dessen hollywoodeskem Glanze sich die ganze Stadt ab Mittwoch wieder sonnen wird. Unter anderem berichtet der NDR darüber: „Das Filmfest ist der Stadt vorerst erhalten geblieben und am Mittwoch startet es, zum 20. Mal in Oldenburg – mit rotem Teppich, allerlei Prominenz und – das ist Tradition – einem deutschen Film.“ Der Eröffnungsfilm wird „Die Erfindung der Liebe“ heißen,...

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    Presseschau 9. September: Karl Jaspers, einige Wappen und kein Helm

    Am Samstag wurde das Karl-Jaspers-Haus mit einem Vortrag des ehemaligen Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Wolfgang Frühwald, eröffnet; das Haus beherbergt die Privatbibliothek des Oldenburger Philosophen. Frühwald befasste sich in seiner Rede aber weniger mit dessen Werk, sondern gab eine „kenntnisreiche, liebevolle Beschreibung des Menschen Karl Jaspers“ ab, berichtet die NWZ. So seien für Jaspers vor allem seine Erkrankung der Bronchien und Anfeindungen während der Nazizeit...

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    “Das Betreuungsgeld war ein Fehler”

    Wer macht das Rennen im Wahlkreis 27? Der Lokalteil bittet die Direktkandidaten der Bundestagsparteien zum Gespräch – heute: Christiane Ratjen-Damerau (FDP) über Fachkräftemangel, Zuwanderung und einen Mindestlohn. Christiane Ratjen-Damerau (in einem Innenstadtlokal in der vorvergangenen Woche). FOTO: tm Frau Ratjen-Damerau, warum wurde in dieser Legislaturperiode kein Gesetz gegen Abgeordnetenbestechung verabschiedet? Ist es nicht lächerlich, wenn Deutschland als eines von nur sehr wenigen...

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  • Fundbüro Presseschau Das Fundbüro: So rot, so schwarz

    Das Fundbüro: So rot, so schwarz

    Aah, Südoldenburg. Frisch wabert der Gülledunst über die idyllischen Felder, fröhlich kehren die wohlgenährten Einwohner die Auffahrten zu ihren Hobbithäuschen, die eigentlich ein bisschen zu groß für diese Bezeichnung sind. Wer hier lebt, hat wenig Grund, Änderungen herbeizusehnen – und tatsächlich wird dort, im nordwestlichsten Außenposten des Katholizismus, verlässlich schwarz gewählt, immer schon. Weiß jeder in dieser Gegend. Ebenso, dass es nur wenige Kilometer weiter, im...

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    Sommerlektüre: Friesen-Mafia (3)

    „Kommissar Tammo Poppinga hat zwei Probleme. Zum einen mit der schönen Toten am Deich, zum anderen mit seiner Oldenburger Kollegin Swantje Bilger.“ – Über die Sommerzeit veröffentlicht der Oldenburger Lokalteil Auszüge aus Achim Tackes Dangast-Nordsee-Krimi „Friesen-Mafia“. „An den Scheißdingern kannste nichts mehr selber machen.“ War Ole ´s Antwort. Tammo zog eines der Fotos aus seiner Jacke und hielt es Ole hin. „Kennst Du die Frau?“ Ole schaute nur kurz auf das Bild. „Nie...

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  • Presseschau Presseschau 6. September: Nordfrost-Klage, gestohlenes Gemälde und eine medizinische Fakultät in Bremen

    Presseschau 6. September: Nordfrost-Klage, gestohlenes Gemälde und eine medizinische Fakultät in Bremen

    Das Tiefkühlunternehmen Nordfrost will gegen das Land Niedersachsen klagen, berichtet der NDR. Grund seien die hohen Kosten für ein Firmengrundstück am Jade-Weser-Port und die nach Ansicht der Firma viel zu geringen Umschlagszahlen am Port. Einen Teil ihrer Container muss Nordfrost über Bremerhaven abwickeln. “Wir fühlen uns verschaukelt”, wird Horst Bartels, Geschäftsführer von Nordfrost, beim NDR zitiert. Er bedauere, jemals in Wilhelmshaven investiert zu haben und sehe auch...

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    Das Freifeld-Festival verzichtet nach einer Unterlassungserklärung des Radiosenders FFN auf die Verwendung seines Logos, schreibt unter anderem die NWZ. Der Streitwert der Sache wurde auf 50.000 Euro festgelegt. “Wir hatten keine Wahl, weil wir das Festival nicht gefährden wollen. (…) Wir haben nicht die finanziellen Mittel, um es in einem Rechtsstreit darauf ankommen zu lassen”, wird Mitorganisator Amon Thein von der NWZ zitiert. Mittlerweile hat sich ein regelrechter “Shitstorm”...

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    “Gift im System”

    Wer macht das Rennen im Wahlkreis 27? Der Lokalteil bittet die Direktkandidaten der Bundestagsparteien zum Gespräch – heute: Stephan Albani (CDU) über die Gesundheit, Haussanierungen und die Eignung von Schiebedächern als Türen. Ganz Ohr: Stephan Albani im Hörgarten am Haus des Hörens. FOTO: mno Herr Albani, Sie erben die Direktkandidatur der CDU in diesem Wahlkreis von einem Parteikollegen, der in der Region recht prominent und populär ist, nämlich Thomas Kossendey. Macht das Ihre...

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    Ja – Nein – Weiß nicht

    Noch unentschlossen, bei welcher Partei Sie am 22. September Ihr Kreuzchen machen werden? Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung hilft bei der Wahlentscheidung – und sollte er nicht helfen, so macht er immerhin Spaß. Und wer dem Ganzen auch keinen Spaß abgewinnen kann, den versorgt er zumindest mit einem Gesprächsthema für den folgenden Tag. Seit dem Wochenende ist das Tool online, zum vierten Mal zu einer Bundestagswahl – sollten Sie ihn in den Tagen zuvor schon irgendwo...

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  • Presseschau Presseschau 4. September: Munitionsräumung, Lehrerproteste und die Pekolbusse

    Presseschau 4. September: Munitionsräumung, Lehrerproteste und die Pekolbusse

    Offenbar ist nun die Munition geräumt worden, die den Netzanschluss des neuen Windparks Riffgat mit dem Festland bisher verhindert hatte (auch im Lokalteil mehrmals Thema), heißt es in der NWZ. Unter den Altlasten aus den beiden Weltkriegen seien Infanteriepatronen, Artilleriemunition, Sturmgewehre und Grundminen gewesen. Bevor nun aber die Arbeit zur Schließung der Lücke beginnen kann, muss die amtliche Kampfmittelfreigabe erfolgen. “Gut unterrichtete Kreise” rechnen damit, dass...

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    Kulturtipp: Martin Bengtsson

    Martin Bengtsson? Ist das nicht dieses schwedische Fußballtalent? Ja, aber das war einmal. Nun macht Bengtsson Musik, romantisch-verträumt, rockig, punkig. Wie er will. Seit 2008 lebt der Ex-Fußballer in Berlin, ließ seine sportliche Karriere hinter sich und ergeht sich seither in musikalischen Spaziergängen, wie zum Beispiel in seinem Video “The Bohemian”: Über die Neuausrichtung seines Lebens hat er bereits ein Buch verfasst, das, wie er selbst, unter anderem auf 11freunde.de...

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    Car­toon von Han­nes Mercker aus der Serie “Car­toons über Olden­burg”. An die­ser Stelle gibt es jeden Mitt­woch ein neues Werk im Lokal­teil. Zum Vergrößern bitte anklicken.

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    Presseschau 3. September: Schadenersatz für Landwirte, mehr Geld für Kitas und ein vermeintliche Wahlblase

    Nachdem die Fleischbranche wegen schlechter Arbeitsbedingungen vor einigen Wochen stark in die Kritik geraten war (der Lokalteil berichtete), sind die entsprechenden Arbeitgeber der Ernährungsindustrie offensichtlich zu Gesprächen mit der Gewerkschaft NGG über einen tariflichen Mindestlohn bereit, schreibt der Weser-Kurier. Matthias Brümmer, Oldenburger NGG-Gewerkschaftssekretär, hofft, dass die Fleischindustrie nicht nur aufgrund der anstehenden Bundestagswahl Gesprächsbereitschaft zeige,...

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    “Ich kenne auch die sozialen Unwuchten”

    Wer macht das Rennen im Wahlkreis 27? Der Lokalteil bittet die Direktkandidaten der Bundestagsparteien zum Gespräch – heute: Dennis Rohde (SPD) über Bahnträume, Gerechtigkeit und Juristen im Bundestag. Das Lächeln sitzt immer noch. FOTO: tm Herr Rohde, wie stellen Sie sich Ihr Leben im Jahr 2053 vor? Wie alt bin ich denn da … 67 Jahre. Ihr Renteneintritt. Ich stelle mir vor, dass ich dann im Ammerland oder in Oldenburg lebe, denn wer einmal die Schönheit dieses Wahlkreises entdeckt,...

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  • Presseschau Presseschau 2. September: fast gleiche Wege, Genossenschaftspläne und Baumängel

    Presseschau 2. September: fast gleiche Wege, Genossenschaftspläne und Baumängel

    Oldenburg und Hannover seien auf fast gleichen Wegen, schreibt die NWZ. Beim Stadtgespräch “Wohnungsbau in Oldenburg. Heute und in Zukunft” ging es um Stadtplanungen in Oldenburg, Hannover und Mannheim. Bei den Zukunftskonzepten bis 2025 gäbe es viele Parallelen zwischen Oldenburg und Hannover: “Beide wollen das Wohnungsangebot stärken, besonders im günstigen Mietpreissegment; beide wollen ihre Stadt erfahrbarer und lebenswerter machen.” Deswegen würden in ihren Planwerken...

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  • In eigener Sache Gesucht: Lokalteil-Anzeigenberater/in

    Gesucht: Lokalteil-Anzeigenberater/in

    Das Team des Onlinemagazins Oldenburger Lokalteil sucht zum nächstmöglichen Termin eine/n fitte/n, motivierte/n und engagierte/n Anzeigenberater/in auf Provisionsbasis. Du gehst gerne auf Menschen zu und verfügst über Verkaufstalent, ein gewinnendes Wesen und ein gepflegtes Äußeres? Du identifizierst dich in hohem Maße mit dem Oldenburger Lokalteil und kannst es nicht abwarten, Anzeigenkunden dessen Vorzüge auseinanderzusetzen? Du arbeitest auch gerne aus dem Home Office heraus? Dann bist...

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  • Stadtleben Die Herren der Heizthermen

    Die Herren der Heizthermen

    Die EWE rudert zurück: Auf die Gaslieferung an 25.000 Privathaushalte, die der Konzern als Eigenverbrauch deklariert hatte, will er nun doch die Konzessionsabgaben nachzahlen. Wärme, nicht zu verwechseln mit der Gasheizung. BILD: Maren Beßler / pixelio.de Nicht ab 2010, wie es zunächst geheißen hatte; auch nicht ab 2006, wie der Konzern noch Anfang der Woche anheim gestellt hat – nein, ab dem Jahr 1999 sollen nunmehr die Konzessionsabgaben rückwirkend geleistet werden, die die EWE bislang...

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  • Fundbüro Fundbüro: Ein Ostfriesenwitz mit 15 Buchstaben

    Fundbüro: Ein Ostfriesenwitz mit 15 Buchstaben

    Ja, das ist bitter. Funkelnigelnagelneu ist der Windpark Riffgat vor der ostfriesischen Küste – nur leider funktioniert die Stromversorgung noch nicht (der Lokalteil berichtete). Henning von extra3 fackelt nicht lange und macht sich auf die Suche nach Diesel, denn dieser wird momentan für die Betriebnahme des Windparks benötigt. Ironie des Schickals oder auch, wie Henning sagt, ein “Ostfriesenwitz mit 15 Buchstaben”. Doch keiner von den Ansässigen will helfen – und der...

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  • Presseschau Presseschau 30. August: klagende Rocker, sanierte Becken und ungeklärte Abwässer

    Presseschau 30. August: klagende Rocker, sanierte Becken und ungeklärte Abwässer

    Der Rockerclub “Red Devils” verklagt den Landkreis Oldenburg. Nach der Aufgabe des Geländes hinter der Kulturetage Ende 2012 hatte der Club ein Gebäude am Sprungweg kurz hinter der Stadtgrenze auf dem Gebiet der Gemeinde Hatten gemietet, schreibt die NWZ. Der Landkreis Oldenburg vertritt die Auffassung, dass es für die geplante Nutzung als Vereinsheim keine Baugenehmigung gebe. Die Rocker reichten dagegen Widerspruch ein, der aber abgelehnt wurde, also rief ihr Anwalt das Verwaltungsgericht...

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  • Bundestagswahl Politik “Es geht um die oberen Zehntausend”

    “Es geht um die oberen Zehntausend”

    Wer macht das Rennen im Wahlkreis 27? Der Lokalteil bittet die Direktkandidaten der Bundestagsparteien zum Gespräch – heute: Martin A. Michels (Die Linke) über Steuerpläne, die Ökobranche und Helmut Kohl. Die Sahra, der Oskar und der Martin. FOTO: mno Herr Michels, die erste Frage, die ich Linken-Politikern stelle, ist eigentlich immer die gleiche: Reallöhne sinken, prekäre Beschäftigungsmodelle sind auf dem Vormarsch, vielen Arbeitnehmern droht Altersarmut. Warum steht die Linke nicht...

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  • Dino's Vorspiel Warmlaufen mit Dino: SV Werder Bremen II – VfB Oldenburg

    Warmlaufen mit Dino: SV Werder Bremen II – VfB Oldenburg

    Zum kommenden Auswärtsspiel, das schon am Sonnabend um 14:00 Uhr stattfindet, hat der VfB diesmal eine nur kurze Anreise, was schon einmal als positiv zu bewerten ist. Ob es hilft, mit zumindest einem Punkt im Gepäck zurückzukommen, wird man sehen. Der Platz 11 des Weserstadions ist ein durchaus heißes Pflaster für die Gastmannschaften. Dass er aber keine uneinnehmbare Festung ist, hat der VfB in der Saison 2012/13 selbst bewiesen. Am 16. Spieltag konnte er in Bremen bekanntlich mit 3:2 (3:1)...

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  • Presseschau Presseschau 29. August: eine Bootsfahrt, eine smarte City und ein Obstbaumgarten

    Presseschau 29. August: eine Bootsfahrt, eine smarte City und ein Obstbaumgarten

    SPD-Bundestagsfraktionschef Franz-Walter Steinmeier sah am Mittwoch zum ersten Mal Oldenburg vom Wasser aus, schreibt die NWZ. Der SPD-Ortsverein Eversten hatte Steinmeier zu einer Börteboot-Fahrt eingeladen, um auf Sorgen und Nöte um den Oldenburger Hafen aufmerksam zu machen. SPD-Fraktionschef Bernd Bischoff  ging dabei dabei auf das geplante Wendebecken unterhalb der Eisenbahnbrücke und die Pläne von Verkehrsminister Peter Ramsauer (CDU) ein, die Hunte und den Küstenkanal zurückzustufen,...

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  • Kurz geguckt Stadtleben Wo ist das? (12)

    Wo ist das? (12)

    Wo hat diese einsame Taube ihren Ausguck? FOTO: cw Eine Runde Mitleid bitte für Manfred. Aber zumindest hat ihn sein „Taubenproblem“ in die Lage versetzt, dieses Fotorätsel korrekt aufzulösen: Die Taubenausgucklaterne befindet sich tatsächlich vor dem südlichen Eingang zur ehemaligen Donnerschwee-Kaserne. In der Rubrik „Kurz geguckt“ veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen Schnappschüsse von bekannten und unbekannten Orten in und um Oldenburg. „Wo ist das?“ –...

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  • Presseschau Presseschau 28. August: ein Plus, eine bessere Wirkung und Schuldzuweisungen

    Presseschau 28. August: ein Plus, eine bessere Wirkung und Schuldzuweisungen

    Die Stadt macht ein Plus von 7,5 Millionen Euro, meldet die NWZ. Geplant sei ein Überschuss von 6 Millionen Euro für das Jahr 2013, doch bis zum Jahresende könnten es 7,5 Millionen werden. Die Ergebnisverbesserung resultiert hauptsächlich daraus, dass das Land der Stadt mehr Kosten im Sozialbereich erstatte. Allerdings würden sich die Gewerbesteuereinnahmen nicht so gut wie erwartet entwickeln. Sie dürften Ende des Jahres fünf Millionen unter der Prognose von 80 Millionen Euro liegen, allerdings...

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  • Cartoon Oldenburg-Cartoon: Der Graf

    Oldenburg-Cartoon: Der Graf

    Car­toon von Han­nes Mercker aus der Serie “Car­toons über Olden­burg”. An die­ser Stelle gibt es jeden Mitt­woch ein neues Werk im Lokal­teil. Zum Vergrößern bitte anklicken.

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  • Presseschau Presseschau 27. August: ein Notruf, ein perfekter Mix und Vorwürfe

    Presseschau 27. August: ein Notruf, ein perfekter Mix und Vorwürfe

    Die Windkraftbranche leidet und setzt einen Notruf ab, meldet die NWZ. 400 Firmen der Offshore-Branche sowie die fünf norddeutschen Bundesländer sähen die Zukunft der Windkraft auf See bedroht, im “Cuxhavener Appell” forderten sie ein schnelles Handeln der Bundesregierung. Es fehle an verlässlichen Rahmenbedingungen und Arbeitsplätze seien in Gefahr, so der Vorsitzende des Oldenburger Energieclusters (Olec) Roland Hentschel. Jürgen Trittin, Spitzenkandidat der Grünen für die Bundestagswahl,...

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