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| 29. Juni 2012 06:00 | 5 Kommentare
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Ralph Ogden sitzt in Wohnzimmer seines Hauses, es sieht nach Umzug aus, Kisten stehen herum, Regale sind leer geräumt, ein Fahrrad lehnt an der Wand. Ogden spielte 36 Jahre Basketball für den OTB. Jetzt durchforstet er die Reiseunterlagen: Wie viel Übergepäck darf er mitnehmen? Ein Gespräch, kurz bevor die Möbelpacker kommen: Ogden kehrt zurück nach Kalifornien.

Oldenburgs Nummer sieben: Ralph Ogden. FOTO: Andreas Burmann

Oldenburgs Nummer sieben: Ralph Ogden. FOTO: Andreas Burmann

Herr Ogden, vor vierzig Jahren kamen Sie nach Deutschland. Als erster Spieler aus der amerikanischen Profibasketballliga NBA. Was war Ihr erster Eindruck?

Ralph Ogden: Eine sehr niedrige Halle, die Haarenufer-Halle in Oldenburg. Ich spielte damals zunächst für den VfL Osnabrück. Wir hatten ein Pokalspiel gegen den Oldenburger Turnerbund. Ich werde nie vergessen, wie ich in diese Halle gekommen bin. Dieses niedrige Dach! Ich habe geguckt und gedacht: Wo bin ich hier gelandet?

In einer Garage, so ungefähr?

Ja.

Sie waren anderes gewohnt.

Wenn Du im Madison Square Garden gespielt hast vor 20.000 Leuten, das ist ein kleiner Unterschied.

Wie kamen Sie als NBA-Profi nach Osnabrück?

Die waren Pokalsieger und hatten Großes vor. Kurz vorher hatte Leverkusen einen Amerikaner bekommen, John Ecker. Er war aus UCLA gekommen, der University of California in Los Angeles, und die Osnabrücker haben dann auch ihre Fühler ausgestreckt. Sie trafen meinen Agenten. Zwei Wochen später war ich in Deutschland.

Der erste NBA-Profi.

Und das war ein Problem.

Warum?

John Ecker wusste das und hat gesagt: Er darf nicht spielen, weil er als Profi gespielt hat. 1972 war Basketball in Deutschland Amateursport. Ich musste zwei Monate warten und den Generalsekretär der International Basketball Federation anrufen. Dr. Jones in London. Er sagte: Wenn Du Dich in die Gesellschaft einfügst und arbeitest, nicht nur Basketball spielst, kannst Du spielen.

Haben Sie dann gearbeitet?

Ich habe immer gearbeitet, seit dem ersten Tag in Deutschland.

Als was?

Sie haben mich in das Lager eines Supermarktes geschickt, da musste ich rein in den Kühlraum, was holen, wieder raus, hin und her, natürlich wurde ich sofort krank. Dann habe ich für einen Architekten gearbeitet, als Mädchen für alles, und das alles, ohne richtig Deutsch zu sprechen.

Sie hatten in der NBA gespielt, bei den San Francisco Warriors. In der besten Liga der Welt. Warum Osnabrück?

Osnabrück war erfolgreich, und komischerweise wollte ich schon als Kind immer nach Europa. Ich lief durch die Gegend und hatte Sweatshirts an mit Bach und Beethoven, die haben mich da für verrückt gehalten. Es hat mich gereizt. Was hinzu kam: Es war die Zeit des Vietnam-Kriegs, ich war zur Grundausbildung eingezogen worden. Mein Vater war einer der höchst-dekorierten Soldaten im Zweiten Weltkrieg, da gab es für mich gar keine Möglichkeit, nicht zum Militär zu gehen. Als ich wieder zurück kam, hatten die Warriors keinen Platz mehr für mich.

In den USA hatten Sie einen großen Rivalen: Kareem Abdul-Jabbar. Kein Spieler hat mehr Punkte in der NBA gemacht. Und Sie trafen ihn schon zu College-Zeiten.

Wir waren die zweit- oder drittbeste Mannschaft in der College-Liga und hatten es mit UCLA zu tun. Und wer spielte da? Kareem Abdul-Jabbar.

Der damals noch anders hieß.

Lew Alcindor.

Ralph Ogden, Santa Clara University, gegen Lew Alcindor, UCLA. Und der war…

…nicht zu schlagen. Der war 2,14 m oder so, hatte unheimlich lange Arme, der konnte alles machen.

Was war die Spezialität? Der hat immer …

…Sky Hook. Von hier oben, kam kein Mensch ran. Wir hatten nie eine Chance.

Und später in der NBA hatten Sie es wieder mit ihm zu tun.

Wir kamen mit den Warriors in die Playoffs und mussten gegen die Milwaukee Bucks spielen – schon wieder Kareem. Da waren wir raus. Seinetwegen.

Sie blieben nur ein Jahr in Osnabrück und zogen weiter. Zwei Jahre Essen, wieder ein Jahr Osnabrück, dann Oldenburg. Der OTB spielte damals, 1976, in der vierten Liga. Was wollten Sie da?

Damals lernte ich meine heutige Ex-Frau kennen, eine Oldenburgerin. Ich bin zu ihr gezogen und gependelt. Lange Fahrten am Wochenende, immer zwischen Essen und Oldenburg hin und her. Weil das auf Dauer zu weit war, bin ich zur BG Osnabrück gewechselt, habe aber weiter in Oldenburg gewohnt. 1976 dann trafen wir auf dem Marktplatz einen OTB-Spieler. Ich fragte, ob ich bei denen mittrainieren dürfe. Er sagte: Ja klar, wir trainieren montags, komm’ mal vorbei. Und so fing es an.

Wo war das damals?

In der alten Haarenufer-Halle, also nicht in der Halle mit der Tribüne, in der wir spielen, sondern vorne, die alte Halle.

Da sind sie dann mal zum Training gegangen?

Ja.

Und daraus wurde eine lange Ehe.

Eine sehr lange Ehe, ja.

Gehörten sie sofort dazu?

Ja, wie das so ist im Basketball, überhaupt, wenn Du in einer Mannschaft bist: Wenn Du Deine Nase sauber hältst, ein netter Kerl bist, ruhig, nicht überheblich und ein guter Sportler, dann bist Du normalerweise sofort akzeptiert. Benno Bünnemeyer, Klaus Barkemeyer, Klaus Seeberg, Daddy Krüger, all diese alten OTBer – also Leute in meinem Alter – mit denen lief das. Ich fühlte mich sehr gut.

Was war Oldenburg damals für eine Stadt?

Die europäischen Kleinstädte haben mir gefallen, auch Essen, eine Großstadt. Dann bin ich in Oldenburg angekommen, in dieser kleinen Stadt. Idyllisch, ruhig, nette Leute – na gut, eine Beamtenstadt, vielleicht sind die Oldenburger manchmal ein bisschen zu ruhig. Aber die Stadt hat mir sehr gut gefallen. Das Wasser, das Schloss, alle diese Sachen. Die Leute kamen mir sehr entgegen, die waren alle sehr freundlich. Meine Frau hatte viele Freunde hier, wir waren oft eingeladen, jeder wollte den Amerikaner kennen lernen. Das war auch ein bisschen aufregend. Ich fühlte mich wohl, wir bekamen Kinder, es ging immer weiter, auch mit Herrn Lange.

Der damals Direktor der Oldenburger Molkereizentrale war und sein Herz für den Basketball entdeckt hatte.

Er spielte eine sehr große Rolle für mich, er hat mir einen Ausbildungsplatz angeboten bei der Molkerei. Als ich da arbeitete, rief er mich jeden Tag einmal: Herr Ogden, kommen sie nach oben. Und ich dachte: Scheiße, was habe ich jetzt gemacht? Dann saß er hinter seinem Tisch und sagte: Mach’ die Tür zu. So. Was machen wir mit Basketball? Es wurde eine einmalige Verbindung zwischen ihm und mir. Ich habe das Sportliche gemacht, ihm die Ideen geliefert, er hat ausgeführt: Wir brauchen einen großen Mann, einen kleinen Mann oder einen Deutschen oder was weiß ich. Einmal hat er mich nach oben geholt und gesagt: Herr Ogden, ich habe kein Hobby, ab sofort sind Sie mein Hobby.

Eine Art Vaterfigur?

Oh ja. Aber nicht nur für mich, er und seine Frau Elisabeth waren für alle Spieler da.

Trotzdem: vierte Liga. Das war ein Rückschritt.

Richtig, aber wir sind dann sofort aufgestiegen, zweimal, bis in die zweite Liga. Da sind wir lange geblieben, später ist der OTB zweimal in die Bundesliga auf- und wieder abgestiegen.

Mit Ihnen als Trainer.

Erst als Assistenztrainer. Als es nicht so gut lief, wurde ich Headcoach. 1985 stiegen wir auf – und im Jahr darauf wieder ab.

Und 1987 wieder auf.

Und wieder ab. Aufgestiegen, abgestiegen, aufgestiegen, abgestiegen.

Eine Fahrstuhlmannschaft.

Genau. Und 1990 sah es in der Abstiegsrunde in der zweiten Bundesliga nicht gut aus, da habe ich gesagt: Ich gehe.

Sie wurden Trainer in Wolfenbüttel und Manager in Hagen. Mitte der neunziger Jahre kehrten Sie zurück nach Oldenburg und wurden wieder Trainer.

Gerold Lange hat mich wieder aufgenommen. Ich wurde Assistenztrainer von Michael Pappert…

…dem ehemaligen Kapitän der Basketball-Nationalmannschaft, der beim OTB seine Karriere hatte ausklingen lassen und damals Trainer war.

Und ich habe mich immer gefragt: Warum spielt Michael denn nicht, er war so gut. Aber er wollte nicht. Und als wir wieder kurz vor dem Abstieg standen, fragte Gerold Lange mich: Was ist das Beste für uns? Ich habe gesagt: Dass Michael wieder spielt. Ich habe dann den Trainerposten übernommen und Michael spielte wieder. Wir haben dann, glaube ich, nur noch ein Spiel verloren. Nicht weil ich Coach war, sondern weil er gespielt hat.

Sie hätten dann nach Würzburg wechseln können.

Holger Gschwindner rief an und sagte: Hör’ mal, wir haben hier die jungen wilden Leute, die sind teilweise NBA-reif. Einer davon hieß Dirk Nowitzki, Holger hat ihn entdeckt. Ich fuhr hin, bekam einen Vertrag und eine Arbeitsstelle, es stand alles fest. Ich brauchte nur noch zu unterschreiben. Ich wollte darüber nachdenken. Der OTB tat sich gerade mit der TSG Westerstede zusammen, Hermann Schüller hatte gerade angefangen…

…der heute Geschäftsführer der EWE-Baskets in der Bundesliga ist.

Der sagte: Ach, vergiss’ das mit dem Vertrag, schreib’ uns einen Vertrag. Ich machte das – er unterschrieb und gab ihn mir. Ich habe ihn selbst aber nicht unterschrieben zurückgegeben. In Würzburg habe ich abgesagt, wegen Hermann Schüller. Dann haben wir die ersten beiden Spiele verloren, abends sagten Lange und Schüller: Wir wollen am nächsten Tag mit Dir sprechen. Ich bin da angetreten, da saßen die beiden, Lange sagte ganz sachlich: Wir wollen uns von Dir trennen. Dann schaltete er den Fernseher ein und guckte fern. Und Schüller redete 45 Minuten auf mich ein. Ich habe das nicht verstanden.

Eine große Enttäuschung?

Nicht nur für mich, für die gesamte Mannschaft. Wenn man im Fußball 24 von 34 Spiele verloren hat, den Trainer zu wechseln, das verstehe ich. Aber nicht nach zwei Spielen. Die Spieler haben das auch nicht verstanden, wir haben darüber gesprochen, sie sagten: Was soll das denn? Aber das ist Geschichte. Das Problem war, dass ich den Vertrag hatte, ich bekam noch Geld und nahm mir einen Rechtsanwalt. Gegen Herrn Lange, den ich sehr schätze, über alles. Das ist vielleicht der schwarze Punkt in meinem gesamten Basketball-Leben in Oldenburg, aber das war mein gutes Recht.

Wie ging es aus?

Ich habe gewonnen, wobei deren Rechtsanwalt vergaß, den Vertrag zu kündigen. Der lief also eine ganze Zeit weiter.

Und heute?

Heute können wir uns in die Augen gucken, aber damals hat es mich richtig geärgert. Was soll das denn? Nicht mit mir. Es ist eine blöde Geschichte, aber so war das damals.

Trotzdem sind Sie dem OTB treu geblieben, haben Nachwuchsmannschaften trainiert und wurden andauernd deutscher Seniorenmeister, 17 mal.

Der Verein war meine Familie, da waren viele andere Leute, die mir wichtig waren.

Dass sie jetzt zurückgehen, hat mit einer Schulfreundin zu tun.

Bitte sehr, das ist Arlene. (Er zeigt ein Bild auf seinem Laptop. Zu sehen: er und eine blonde Frau.)

Sieht nett aus!

Wir haben uns beim 90. Geburtstag meiner Mutter in San José getroffen, unserem Heimatort. Das war vor zwei Jahren. Sie sagte: Du gehst in Rente, ich gehe in Rente, überleg’ mal, was Du machst. Dann habe ich gedacht: Wieder nach Kalifornien, meine Mutter hat nicht mehr lange zu leben, das wäre eine Idee. Sie sagte: Du brauchst gar nichts, ich habe zwei Autos, in Haus in den Bergen, Du kannst kommen, wenn Du willst. Dann war ich in Brasilien, Senioren-Weltmeisterschaft, ich spielte für Deutschland. Ich fragte sie: Wenn Du willst, kannst Du in der Zeit nach Brasilien kommen. Und sie kam. Dann sagte sie: Ich komme aber auch zu Weihnachten. So ging das los. Also haben wir beschlossen, dass, wenn ich in Rente gehe, ich zu ihr ziehe.

Sie hat die Initiative ergriffen.

Sie hatte immer schon ein Auge auf mich geworfen. In der Highschool hatte sie ihren Spind genau unter meinem. Das hatte sie arrangiert. Sie hat es mir jetzt erst erzählt. Seit ich in Deutschland war, hat sie mir immer geschrieben, Bilder ihrer Kinder, Weihnachtsgrüße, ich habe die Briefe alle aufgehoben. Ich weiß nicht warum. Und meine Mutter hat immer gesagt: Hör’ mal, warum nimmst Du nicht Arlene? Und dann: Ach nee, sie ist zu gut für Dich. Okay, danke Mum!

Arlene hat dafür gesorgt, dass Sie nach 40 Jahren zurückgehen.

Ich wollte immer zurück. Die Frage war nur das Wie und Wann. Jetzt passt es. Auch wegen meiner Mutter, die nur noch ein paar Jahre zu leben hat. Lieber jetzt als zu spät. Hier wüsste ich nicht, was ich machen würde, jetzt, in der Rente, von heute auf morgen. Es ist ein neuer Anfang.

Haben Sie in all den Jahren hier etwas vermisst?

Wenn ich an meine Jugend denke und wie Amerika damals war: Das vermisse ich. Und natürlich meine Familie, meine Freunde, nicht jeden Tag mit meiner Mutter oder meinem Bruder etwas machen zu können, das fehlte. Mein Vater wurde krank und ich konnte nicht sofort da sein, solche Dinge.

Und was werden Sie von hier vermissen?

Alles. Ich habe so viele Freunde hier, nicht nur in Oldenburg. Meine jüngere Tochter ist aus Amerika gekommen und hat eine Überraschungsparty für mich organisiert, und ich war sehr überrascht und geehrt, wer da alles aufgetaucht ist. Die Leute werden mir fehlen, das habe ich denen auch allen gesagt. Es sind besondere Leute für mich. Oldenburg ist meine Heimat geworden. Als ich San José verlassen habe, lebten dort 160.000 Leute, das ist im Silicon Valley. Heute leben da 950.000, fast eine Million. Ich kenne es nicht mehr.

Spielen Sie weiter in der deutschen Nationalmannschaft Ü 60?

Bald Ü 65. Ich werde im Januar 65, ich hoffe, dass ich da einsteigen kann.

Sie wurden 1990 Weltmeister und 2009 in Prag Vize-Weltmeister.

Demnächst ist in Litauen Europameisterschaft. Aber ich kann nicht in Amerika ankommen und sagen: Okay, ich bin jetzt da-ha, aber jetzt muss ich nach Litauen, tschü-hüß! Ich werde versuchen, im Mai zur Deutschen Meisterschaft zurückzukommen.

Zum OTB?

Ich glaube schon.

________________________

Ralph Ogden, 64, war der erste Spieler der US-Basketball-Profliga NBA, der nach Deutschland kam. Er spielte ab 1972 für Osnabrück und Essen und wechselte 1976 zum Oldenburger Turnerbund. Er führte die Mannschaft von der vierten in die zweite Liga. 1985 stieg der OTB auf – mit Ogden als Trainer. Ogden legte das Fundament für den Erfolg der Oldenburger Basketballer, die seit 12 Jahren in der ersten Bundesliga spielen, inzwischen als Baskets. Nach 40 Jahren in Deutschland kehrt Ogden jetzt zurück nach Kalifornien.

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Machte seine ersten journalistischen Erfahrungen bei der Nordwest-Zeitung, aber das ist lange her. Lebt seit 2005 wieder in Oldenburg. Für die taz berichtete er über Oldenburg und den Nordwesten, schreibt ansonsten für überregionale Magazine und ist an der Oldenburger Uni Lehrbeauftragter für „Journalistisches Schreiben“. Ist momentan bei der sonntaz, der Wochenendbeilage der taz.
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5 Kommentare

  • … sagt jemand, der ein Leerzeichen vor das Satzzeichen packt…

  • avatar Studienrat

    “komischer Weise” – gruselig !! Nicht das erste Mal, dass jemand hier seine sprachliche Inkompetenz offenbart.

    • avatar Felix Zimmermann

      @ Studienrat Danke für den Hinweis, ist korrigiert.

  • Mich hat er auch mal trainiert, ein Urgestein, das Basketballgesicht in Ol.

  • Was für ein gelungenes Interview mit Oldenburgs Basketballer No. 1! Vielen Dank dafür. Er hat viel für den Basketball hier getan, schön, jetzt zu seinem Abschied so ausführlich von ihm zu lesen! Alles Gute, Mr. Ogden! Und dem Lokalteil ein Lob – was für einen Klassenunterschied ihr immer wieder markiert im Vergleich zur Lokalpresse, Hut ab!

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    Aah, Südoldenburg. Frisch wabert der Gülledunst über die idyllischen Felder, fröhlich kehren die wohlgenährten Einwohner die Auffahrten zu ihren Hobbithäuschen, die eigentlich ein bisschen zu groß für diese Bezeichnung sind. Wer hier lebt, hat wenig Grund, Änderungen herbeizusehnen – und tatsächlich wird dort, im nordwestlichsten Außenposten des Katholizismus, verlässlich schwarz gewählt, immer schon. Weiß jeder in dieser Gegend. Ebenso, dass es nur wenige Kilometer weiter, im...

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  • Feuilleton Sommerlektüre: Friesen-Mafia (3)

    Sommerlektüre: Friesen-Mafia (3)

    „Kommissar Tammo Poppinga hat zwei Probleme. Zum einen mit der schönen Toten am Deich, zum anderen mit seiner Oldenburger Kollegin Swantje Bilger.“ – Über die Sommerzeit veröffentlicht der Oldenburger Lokalteil Auszüge aus Achim Tackes Dangast-Nordsee-Krimi „Friesen-Mafia“. „An den Scheißdingern kannste nichts mehr selber machen.“ War Ole ´s Antwort. Tammo zog eines der Fotos aus seiner Jacke und hielt es Ole hin. „Kennst Du die Frau?“ Ole schaute nur kurz auf das Bild. „Nie...

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  • Presseschau Presseschau 6. September: Nordfrost-Klage, gestohlenes Gemälde und eine medizinische Fakultät in Bremen

    Presseschau 6. September: Nordfrost-Klage, gestohlenes Gemälde und eine medizinische Fakultät in Bremen

    Das Tiefkühlunternehmen Nordfrost will gegen das Land Niedersachsen klagen, berichtet der NDR. Grund seien die hohen Kosten für ein Firmengrundstück am Jade-Weser-Port und die nach Ansicht der Firma viel zu geringen Umschlagszahlen am Port. Einen Teil ihrer Container muss Nordfrost über Bremerhaven abwickeln. “Wir fühlen uns verschaukelt”, wird Horst Bartels, Geschäftsführer von Nordfrost, beim NDR zitiert. Er bedauere, jemals in Wilhelmshaven investiert zu haben und sehe auch...

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  • Presseschau Presseschau 5. September: FFN vs. Freifeld, Schienenersatzverkehr und 15 Kilometer Kabel

    Presseschau 5. September: FFN vs. Freifeld, Schienenersatzverkehr und 15 Kilometer Kabel

    Das Freifeld-Festival verzichtet nach einer Unterlassungserklärung des Radiosenders FFN auf die Verwendung seines Logos, schreibt unter anderem die NWZ. Der Streitwert der Sache wurde auf 50.000 Euro festgelegt. “Wir hatten keine Wahl, weil wir das Festival nicht gefährden wollen. (…) Wir haben nicht die finanziellen Mittel, um es in einem Rechtsstreit darauf ankommen zu lassen”, wird Mitorganisator Amon Thein von der NWZ zitiert. Mittlerweile hat sich ein regelrechter “Shitstorm”...

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  • Bundestagswahl Politik “Gift im System”

    “Gift im System”

    Wer macht das Rennen im Wahlkreis 27? Der Lokalteil bittet die Direktkandidaten der Bundestagsparteien zum Gespräch – heute: Stephan Albani (CDU) über die Gesundheit, Haussanierungen und die Eignung von Schiebedächern als Türen. Ganz Ohr: Stephan Albani im Hörgarten am Haus des Hörens. FOTO: mno Herr Albani, Sie erben die Direktkandidatur der CDU in diesem Wahlkreis von einem Parteikollegen, der in der Region recht prominent und populär ist, nämlich Thomas Kossendey. Macht das Ihre...

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  • Bundestagswahl Politik Ja – Nein – Weiß nicht

    Ja – Nein – Weiß nicht

    Noch unentschlossen, bei welcher Partei Sie am 22. September Ihr Kreuzchen machen werden? Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung hilft bei der Wahlentscheidung – und sollte er nicht helfen, so macht er immerhin Spaß. Und wer dem Ganzen auch keinen Spaß abgewinnen kann, den versorgt er zumindest mit einem Gesprächsthema für den folgenden Tag. Seit dem Wochenende ist das Tool online, zum vierten Mal zu einer Bundestagswahl – sollten Sie ihn in den Tagen zuvor schon irgendwo...

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  • Presseschau Presseschau 4. September: Munitionsräumung, Lehrerproteste und die Pekolbusse

    Presseschau 4. September: Munitionsräumung, Lehrerproteste und die Pekolbusse

    Offenbar ist nun die Munition geräumt worden, die den Netzanschluss des neuen Windparks Riffgat mit dem Festland bisher verhindert hatte (auch im Lokalteil mehrmals Thema), heißt es in der NWZ. Unter den Altlasten aus den beiden Weltkriegen seien Infanteriepatronen, Artilleriemunition, Sturmgewehre und Grundminen gewesen. Bevor nun aber die Arbeit zur Schließung der Lücke beginnen kann, muss die amtliche Kampfmittelfreigabe erfolgen. “Gut unterrichtete Kreise” rechnen damit, dass...

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  • Feuilleton Kulturtipp: Martin Bengtsson

    Kulturtipp: Martin Bengtsson

    Martin Bengtsson? Ist das nicht dieses schwedische Fußballtalent? Ja, aber das war einmal. Nun macht Bengtsson Musik, romantisch-verträumt, rockig, punkig. Wie er will. Seit 2008 lebt der Ex-Fußballer in Berlin, ließ seine sportliche Karriere hinter sich und ergeht sich seither in musikalischen Spaziergängen, wie zum Beispiel in seinem Video “The Bohemian”: Über die Neuausrichtung seines Lebens hat er bereits ein Buch verfasst, das, wie er selbst, unter anderem auf 11freunde.de...

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  • Cartoon Oldenburg-Cartoon: Mist

    Oldenburg-Cartoon: Mist

    Car­toon von Han­nes Mercker aus der Serie “Car­toons über Olden­burg”. An die­ser Stelle gibt es jeden Mitt­woch ein neues Werk im Lokal­teil. Zum Vergrößern bitte anklicken.

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  • Presseschau Presseschau 3. September: Schadenersatz für Landwirte, mehr Geld für Kitas und ein vermeintliche Wahlblase

    Presseschau 3. September: Schadenersatz für Landwirte, mehr Geld für Kitas und ein vermeintliche Wahlblase

    Nachdem die Fleischbranche wegen schlechter Arbeitsbedingungen vor einigen Wochen stark in die Kritik geraten war (der Lokalteil berichtete), sind die entsprechenden Arbeitgeber der Ernährungsindustrie offensichtlich zu Gesprächen mit der Gewerkschaft NGG über einen tariflichen Mindestlohn bereit, schreibt der Weser-Kurier. Matthias Brümmer, Oldenburger NGG-Gewerkschaftssekretär, hofft, dass die Fleischindustrie nicht nur aufgrund der anstehenden Bundestagswahl Gesprächsbereitschaft zeige,...

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  • Bundestagswahl Politik “Ich kenne auch die sozialen Unwuchten”

    “Ich kenne auch die sozialen Unwuchten”

    Wer macht das Rennen im Wahlkreis 27? Der Lokalteil bittet die Direktkandidaten der Bundestagsparteien zum Gespräch – heute: Dennis Rohde (SPD) über Bahnträume, Gerechtigkeit und Juristen im Bundestag. Das Lächeln sitzt immer noch. FOTO: tm Herr Rohde, wie stellen Sie sich Ihr Leben im Jahr 2053 vor? Wie alt bin ich denn da … 67 Jahre. Ihr Renteneintritt. Ich stelle mir vor, dass ich dann im Ammerland oder in Oldenburg lebe, denn wer einmal die Schönheit dieses Wahlkreises entdeckt,...

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  • Presseschau Presseschau 2. September: fast gleiche Wege, Genossenschaftspläne und Baumängel

    Presseschau 2. September: fast gleiche Wege, Genossenschaftspläne und Baumängel

    Oldenburg und Hannover seien auf fast gleichen Wegen, schreibt die NWZ. Beim Stadtgespräch “Wohnungsbau in Oldenburg. Heute und in Zukunft” ging es um Stadtplanungen in Oldenburg, Hannover und Mannheim. Bei den Zukunftskonzepten bis 2025 gäbe es viele Parallelen zwischen Oldenburg und Hannover: “Beide wollen das Wohnungsangebot stärken, besonders im günstigen Mietpreissegment; beide wollen ihre Stadt erfahrbarer und lebenswerter machen.” Deswegen würden in ihren Planwerken...

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  • In eigener Sache Gesucht: Lokalteil-Anzeigenberater/in

    Gesucht: Lokalteil-Anzeigenberater/in

    Das Team des Onlinemagazins Oldenburger Lokalteil sucht zum nächstmöglichen Termin eine/n fitte/n, motivierte/n und engagierte/n Anzeigenberater/in auf Provisionsbasis. Du gehst gerne auf Menschen zu und verfügst über Verkaufstalent, ein gewinnendes Wesen und ein gepflegtes Äußeres? Du identifizierst dich in hohem Maße mit dem Oldenburger Lokalteil und kannst es nicht abwarten, Anzeigenkunden dessen Vorzüge auseinanderzusetzen? Du arbeitest auch gerne aus dem Home Office heraus? Dann bist...

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  • Stadtleben Die Herren der Heizthermen

    Die Herren der Heizthermen

    Die EWE rudert zurück: Auf die Gaslieferung an 25.000 Privathaushalte, die der Konzern als Eigenverbrauch deklariert hatte, will er nun doch die Konzessionsabgaben nachzahlen. Wärme, nicht zu verwechseln mit der Gasheizung. BILD: Maren Beßler / pixelio.de Nicht ab 2010, wie es zunächst geheißen hatte; auch nicht ab 2006, wie der Konzern noch Anfang der Woche anheim gestellt hat – nein, ab dem Jahr 1999 sollen nunmehr die Konzessionsabgaben rückwirkend geleistet werden, die die EWE bislang...

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  • Fundbüro Fundbüro: Ein Ostfriesenwitz mit 15 Buchstaben

    Fundbüro: Ein Ostfriesenwitz mit 15 Buchstaben

    Ja, das ist bitter. Funkelnigelnagelneu ist der Windpark Riffgat vor der ostfriesischen Küste – nur leider funktioniert die Stromversorgung noch nicht (der Lokalteil berichtete). Henning von extra3 fackelt nicht lange und macht sich auf die Suche nach Diesel, denn dieser wird momentan für die Betriebnahme des Windparks benötigt. Ironie des Schickals oder auch, wie Henning sagt, ein “Ostfriesenwitz mit 15 Buchstaben”. Doch keiner von den Ansässigen will helfen – und der...

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  • Presseschau Presseschau 30. August: klagende Rocker, sanierte Becken und ungeklärte Abwässer

    Presseschau 30. August: klagende Rocker, sanierte Becken und ungeklärte Abwässer

    Der Rockerclub “Red Devils” verklagt den Landkreis Oldenburg. Nach der Aufgabe des Geländes hinter der Kulturetage Ende 2012 hatte der Club ein Gebäude am Sprungweg kurz hinter der Stadtgrenze auf dem Gebiet der Gemeinde Hatten gemietet, schreibt die NWZ. Der Landkreis Oldenburg vertritt die Auffassung, dass es für die geplante Nutzung als Vereinsheim keine Baugenehmigung gebe. Die Rocker reichten dagegen Widerspruch ein, der aber abgelehnt wurde, also rief ihr Anwalt das Verwaltungsgericht...

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  • Bundestagswahl Politik “Es geht um die oberen Zehntausend”

    “Es geht um die oberen Zehntausend”

    Wer macht das Rennen im Wahlkreis 27? Der Lokalteil bittet die Direktkandidaten der Bundestagsparteien zum Gespräch – heute: Martin A. Michels (Die Linke) über Steuerpläne, die Ökobranche und Helmut Kohl. Die Sahra, der Oskar und der Martin. FOTO: mno Herr Michels, die erste Frage, die ich Linken-Politikern stelle, ist eigentlich immer die gleiche: Reallöhne sinken, prekäre Beschäftigungsmodelle sind auf dem Vormarsch, vielen Arbeitnehmern droht Altersarmut. Warum steht die Linke nicht...

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  • Dino's Vorspiel Warmlaufen mit Dino: SV Werder Bremen II – VfB Oldenburg

    Warmlaufen mit Dino: SV Werder Bremen II – VfB Oldenburg

    Zum kommenden Auswärtsspiel, das schon am Sonnabend um 14:00 Uhr stattfindet, hat der VfB diesmal eine nur kurze Anreise, was schon einmal als positiv zu bewerten ist. Ob es hilft, mit zumindest einem Punkt im Gepäck zurückzukommen, wird man sehen. Der Platz 11 des Weserstadions ist ein durchaus heißes Pflaster für die Gastmannschaften. Dass er aber keine uneinnehmbare Festung ist, hat der VfB in der Saison 2012/13 selbst bewiesen. Am 16. Spieltag konnte er in Bremen bekanntlich mit 3:2 (3:1)...

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  • Presseschau Presseschau 29. August: eine Bootsfahrt, eine smarte City und ein Obstbaumgarten

    Presseschau 29. August: eine Bootsfahrt, eine smarte City und ein Obstbaumgarten

    SPD-Bundestagsfraktionschef Franz-Walter Steinmeier sah am Mittwoch zum ersten Mal Oldenburg vom Wasser aus, schreibt die NWZ. Der SPD-Ortsverein Eversten hatte Steinmeier zu einer Börteboot-Fahrt eingeladen, um auf Sorgen und Nöte um den Oldenburger Hafen aufmerksam zu machen. SPD-Fraktionschef Bernd Bischoff  ging dabei dabei auf das geplante Wendebecken unterhalb der Eisenbahnbrücke und die Pläne von Verkehrsminister Peter Ramsauer (CDU) ein, die Hunte und den Küstenkanal zurückzustufen,...

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  • Kurz geguckt Stadtleben Wo ist das? (12)

    Wo ist das? (12)

    Wo hat diese einsame Taube ihren Ausguck? FOTO: cw Eine Runde Mitleid bitte für Manfred. Aber zumindest hat ihn sein „Taubenproblem“ in die Lage versetzt, dieses Fotorätsel korrekt aufzulösen: Die Taubenausgucklaterne befindet sich tatsächlich vor dem südlichen Eingang zur ehemaligen Donnerschwee-Kaserne. In der Rubrik „Kurz geguckt“ veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen Schnappschüsse von bekannten und unbekannten Orten in und um Oldenburg. „Wo ist das?“ –...

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  • Presseschau Presseschau 28. August: ein Plus, eine bessere Wirkung und Schuldzuweisungen

    Presseschau 28. August: ein Plus, eine bessere Wirkung und Schuldzuweisungen

    Die Stadt macht ein Plus von 7,5 Millionen Euro, meldet die NWZ. Geplant sei ein Überschuss von 6 Millionen Euro für das Jahr 2013, doch bis zum Jahresende könnten es 7,5 Millionen werden. Die Ergebnisverbesserung resultiert hauptsächlich daraus, dass das Land der Stadt mehr Kosten im Sozialbereich erstatte. Allerdings würden sich die Gewerbesteuereinnahmen nicht so gut wie erwartet entwickeln. Sie dürften Ende des Jahres fünf Millionen unter der Prognose von 80 Millionen Euro liegen, allerdings...

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  • Cartoon Oldenburg-Cartoon: Der Graf

    Oldenburg-Cartoon: Der Graf

    Car­toon von Han­nes Mercker aus der Serie “Car­toons über Olden­burg”. An die­ser Stelle gibt es jeden Mitt­woch ein neues Werk im Lokal­teil. Zum Vergrößern bitte anklicken.

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  • Presseschau Presseschau 27. August: ein Notruf, ein perfekter Mix und Vorwürfe

    Presseschau 27. August: ein Notruf, ein perfekter Mix und Vorwürfe

    Die Windkraftbranche leidet und setzt einen Notruf ab, meldet die NWZ. 400 Firmen der Offshore-Branche sowie die fünf norddeutschen Bundesländer sähen die Zukunft der Windkraft auf See bedroht, im “Cuxhavener Appell” forderten sie ein schnelles Handeln der Bundesregierung. Es fehle an verlässlichen Rahmenbedingungen und Arbeitsplätze seien in Gefahr, so der Vorsitzende des Oldenburger Energieclusters (Olec) Roland Hentschel. Jürgen Trittin, Spitzenkandidat der Grünen für die Bundestagswahl,...

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