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| 28. August 2013 10:08 | Kommentare deaktiviert für Presseschau 28. August: ein Plus, eine bessere Wirkung und Schuldzuweisungen
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Die Stadt macht ein Plus von 7,5 Millionen Euro, meldet die NWZ. Geplant sei ein Überschuss von 6 Millionen Euro für das Jahr 2013, doch bis zum Jahresende könnten es 7,5 Millionen werden. Die Ergebnisverbesserung resultiert hauptsächlich daraus, dass das Land der Stadt mehr Kosten im Sozialbereich erstatte. Allerdings würden sich die Gewerbesteuereinnahmen nicht so gut wie erwartet entwickeln. Sie dürften Ende des Jahres fünf Millionen unter der Prognose von 80 Millionen Euro liegen, allerdings würde diese durch Mehreinnahmen aus den kommunalen Finanzausgleich und weniger Ausgaben ausgeglichen.

In der NWZ kommt Filmfest-Chef Torsten Neumann über seine Pläne für Oldenburg zu Wort. Das 20. Oldenburger Filmfest soll kleiner und billiger werden, aber nicht schlechter. Statt in “riesiger Cinemaxx-Sälen” sollen nun im Staatstheater oder kleineren Räumen vom 11. bis 15. September die Filme laufen. Da würde der Independent-Film eh besser wirken, so der “Vollblutcineast”. Auf die Frage, ob es ein 21. Filmfest in Oldenburg geben wird, oder ob es etwa nach Bremen umziehe, antwort Neumann nachdenklich: “Das Oldenburger Filmfest ist mein Leben” und erzählt von Heinz Badewitz, der seit 1967 die Hofer Filmtage leitet. Nun ist er 72 Jahre alt – und  Neumann ist gerade mal 48. Auch The Hollywood Reporter widmet sich dem Oldenburger Filmfest. Es sei als “German Sundance” bekannt. Im Fokus stünde die iranische Regisseurin und Schauspielerin Mania Akbari, die 2011 nach Großbritannien floh. Beim Filmfest sollen alle Spielfilme von Akbari sowie die Dokumentation Crystal gezeigt werden.

Focus online meldet via dpa, dass die EWE “sich in der Gewinnzone festsetzt”. Das Ergebnis stieg im ersten Halbjahr um 0,8 Prozent auf 169 Millionen Euro, der Umsatz legte um 10,3 Prozent auf 4,662 Milliarden Euro zu. Laut Vorstandschef Werner Brinker wolle man sich weiterhin auf Aktivitäten konzentrieren, die das Kerngeschäft unterstützen. So wolle man sich zum Beispiel weiterhin im Umbau der Energieversorgung in Norddeutschland engagieren.

Die Lippische Landesbibliothek in Detmold ist zur Zeit offline. Die Datenleitung des  “Lippischen Wissenstempels” sei seit fast zwei Wochen defekt, schreibt die Lippische Landes-Zeitung. Nun schieben sich die EWE und die Telekom gegenseitig die Schuld zu, der jeweils eigene Bereich des Anschlusses sei in Ordnung. Aufgrund der Störung können nun Nutzer nicht mehr von außen auf den Katalog der Bibliothek zugreifen, und Leihfrist-Erinnerungsmails gehen nicht raus.

(bf)

Montags bis freitags erscheinen hier morgens um zehn Uhr ausgewählte Links auf Berichte und Geschichten aus Oldenburg, die wir in anderen Medien gefunden haben. Die Erstellung der Presseschau übernimmt wochenweise je ein Redaktionsmitglied des Oldenburger Lokalteils. Hinweise gerne bis neun Uhr morgens an: redaktion@oldenburger-lokalteil.de

Mon­tags bis frei­tags um 10 Uhr: die Presseschau im Lokalteil

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