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| 28. August 2013 06:00 | 3 Kommentare
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Oldenburg-Cartoon: Der GrafCar­toon von Han­nes Mercker aus der Serie “Car­toons über Olden­burg”. An die­ser Stelle gibt es jeden Mitt­woch ein neues Werk im Lokal­teil. Zum Vergrößern bitte anklicken.

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Geboren 1983 in Oldenburg, lebt aber derzeit in Mannheim. Malt hauptberuflich für Verlage, Unternehmen, Zeitungen und Agenturen. Für den Lokalteil zeichnet er die Serie „Cartoons über Oldenburg“, die auch in Buchform erschienen ist, ab und zu schreibt er auch mal was.

3 Kommentare

  • klaus, du gibst wohl nie ruhe. da du dich der diskussion im hinblick auf august hinrichs mit gerhard ahrens in der fb gruppe “du kennst oldenburg schon lange wenn…..” – trotz mehrfacher aufforderungen anderer mitglieder – komplett verweigert hast, ging ich davon aus daß gerhard vollständig im recht ist. seine beiträge wirkten hieb & stichfest, vor allem weil du denen ja nichts entgegen zu setzten hattest. was soll das hier jetzt also noch? das führt doch nur zur demontage der eigenen person…

    • Es ist eine alte Erkenntnis der Jesuiten, dass diejenigen, die argumentativ nichts zur Diskussion beitragen können oder wollen, zu persönlichen Verunglimpfungen greifen. Muss ich darauf antworten? Ich denke nicht. Aber noch ein Hinweis: Oldenburg hat eim Denkmal für Herzog Peter Friedrich Ludwig, der tatsächlich einige Neuerungen geschaffen hat, die, teils beabsichtigt (die heutige Landessparkesse zum Beispiel) teils unbeabsichtigt zum Wohle des Landes ausschlugen, nämlich den Schlossgarten, das Lehrerseminar (heute Universtät), die Landesbibliothek – noch was? Das Denkmal geht also in Ordnung. Für Anton Günther war angeblich nie Geld da – warum wohl? Anton Günther war ein “harter Herr”, der aber im 19. Jahrhundert zum idealen Fürsten stilisiert wurde, weil die Fürsten sich um Popularität bemühen mussten, was in Oldenburg jedoch nicht gelang.

  • Unter Graf Anton Günter durfte in seinen Staaten, den Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst sowie in der Herrschaft Jever kein Jude wohnen. Und das blieb so bis, ja, bis wann eigentlich? Ich gaube bis ins 19. Jahrhundert. Oldenburg war also “judenrein”. Ein solcher Manne hätte sich sein Denkmal in der Gauhauptstadt Oldenburg, die sich heute einen bekennenden Nazi und damit Antisemiten, nämlich August Hinrichs, als Schandbürger leistet, redlich verdient. Ob eine solche Bemerkung den Sozialdemokraten Horst Milde umstimmt? Fragt ihn doch mal.

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