Michael Deblitz ist seit 28 Jahren Buchantiquar in Oldenburg und kann sich nichts Anderes mehr vorstellen. Aber sein Weg dorthin war alles andere als gewöhnlich. Ein Porträt.

Michael Deblitz ist seit 28 Jahren Buchantiquar in Oldenburg, aber sein Weg dorthin war alles andere als gewöhnlich. FOTO: Lara Brünjes
„Eigentlich bin ich gelernter Elektriker und studierter Sonderpädagoge“, sagt Michael Deblitz, nimmt seine randlose Brille ab und lächelt. Auch wenn er an seinem großen Schreibtisch sitzt, er wirkt nicht weniger groß und hager. Zu seiner Linken und Rechten stapeln sich Bücher, dick, dünn, alt, neu. Kleine Zettelchen kleben an der Wand vor ihm, Bestellnummern, Buchtitel, kleine Zitate. Deblitz ist auf Umwegen zu dem geworden, was er heute ist: Der Inhaber eines etablierten Oldenburger Antiquariats, der Buchstabei an der Ofener Straße. Mit Tweedjacke und dunklen Cordhosen fügt er sich harmonisch in das große, offene und durch warmes Licht erleuchtete Antiquariat mit seinen über 15.000 Gedichtsammlungen, Raritäten, Originalausgaben und Bildbänden ein.

Literatur und Kunst im Antiquariat. FOTO: Lara Brünjes
Bevor Deblitz zum Antiquar wird, versucht er sich in anderen Berufen: In Wilhelmshaven macht er zunächst eine Lehre zum Elektriker, anschließend absolviert er das Sonderpädagogik-Studium in Bremen; doch das eine ist zu praktisch, das andere zu theoretisch. Es verschlägt ihn erst einmal nach Hamburg, wo er bei der Post in der Nachtschicht arbeitet. Eines Tages entdeckt er beim Durchstreifen der Stadt nach Dienstschluss einen kleinen Laden … Ein Antiquariat ist es, klein und verstaubt, aber unabhängig. Es beherbergt kleine und große Schätze, die darauf warten, entdeckt und gelesen zu werden. „Ich hatte während meines Studiums viel über alternative Wirtschaftsformen nachgedacht und gelernt, hatte eine Menge Unternehmen besichtigt. Jetzt stand ich in diesem Laden und dachte: ‚Das ist es. Ich will mich selbstständig machen, und zwar genau so.’“ Es ist die perfekte Mischung aus praktischer Arbeit und intellektueller Herausforderung. Als er dann Anfang der Achtziger der Familie wegen nach Oldenburg kommt, entdeckt er in der Teichstraße einen kleinen, leer stehenden Laden. „Der ‚Laden’ war eigentlich ein etwas größerer Keller, hatte niedrige Decken und einen Kohleofen in der Ecke. Aber die Kosten hielten sich deshalb in Grenzen und so war das finanzielle Risiko für mich nicht sehr hoch. Außerdem gab es bis zu dem Zeitpunkt in Oldenburg kein einziges klassisches Buchantiquariat“, sagt Deblitz. Er eröffnet im Herbst 1983 und erinnert sich noch an seinen ersten Ankauf: “Die ersten Bücher für den Laden habe ich bei einer Haushaltsauflösung in der Auguststraße gekauft. Der Eigentümer hat sie mir in alte Weinkisten eingepackt, damit ich sie irgendwie in die Teichstraße transportieren konnte.”
Umzugskisten
Nach einigen Jahren wechselt das Haus in der Teichstraße den Eigentümer und Michael Deblitz zieht mit seinem Antiquariat in die Ofener Straße. “Manchmal denke ich noch an die Zeit in der Teichstraße und meinen kleinen Kohleofen in der Ecke. Ein paar Buchkisten aus der Zeit des Umzuges sind auch noch immer verpackt und bergen wahrscheinlich noch Bücher, von denen ich gar nicht mehr weiß, dass ich sie besitze. Aber mein Laden an der Ofener ist einfach größer, heller, schöner und vor allem: zentraler”, sagt der 56-jährige. Und spätestens seit dem Umzug weiß er, dass er für den Rest seines Lebens dieses, sein Antiquariat führen und erhalten will.

Das Antiquariat Buchstabei an der Ofener Straße. FOTO: Christian Gude
Und mittlerweile sind zu den Büchern aus der Auguststraße einige dazu gekommen: “Mein aktueller Bestand umfasst mehr als 50.000 Werke, davon sind allein 15.000 in den Verkaufsräumen ausgestellt. Hauptsächlich ist es Literatur vom 19. Jahrhundert bis heute, aber auch Fachbücher zu Kunst, Philosophie und Geschichte, und Bibliophiles. Manches aus der Oldenburger Regionalgeschichte ist auch dabei”, sagt Deblitz und holt aus einer Vitrine Friedrich Schohusens “Oldenburger Strassennamen” hervor, dreht es in seinen Händen, streicht über den Einband. Aber die Zeit, in der Sammler alle Werke zur Regionalgeschichte aufkaufen, die er im Bestand hat, ist vorbei. “Mit Bibliophilem oder sogar alten Ausgaben zur Region lässt sich kaum Geld verdienen. Das Hauptgeschäft mache ich damit, dass ich innerhalb von 24 Stunden fast alle Bücher besorgen kann, die es auf dem Markt gibt. Die Nachfrage bezieht sich meistens auf aktuelle Werke, aber auch vergriffene Exemplare oder Sondereditionen kann ich meist schnell auftreiben.” Daher ist Deblitz einer der wenigen Buchantiquare, die auf Verkauf im Internet verzichten. Was für viele seiner Zunft das wichtigste Standbein ist, hat sich für Deblitz als Last herausgestellt: “Ich habe viel zu viel Zeit damit verbracht, Bücherdaten einzutippen und die Datenbanken zu pflegen. Die Hosts, auf denen ich Bücher anbot, habe ich mit dem Geld bezahlt, das ich über den Internetverkauf verdient habe. Jetzt lege ich Wert darauf, meine Kunden persönlich zu beraten und ihnen alles, was sie haben wollen, so schnell wie möglich zu besorgen.” Für Michael Deblitz rentiert sich dieser Service mehr als der Verkauf von Büchern über das Internet, und so lässt es sich auch mit dem Führen eines Antiquariats recht gut leben, meint er. Aber es habe mehr als 20 Jahre gedauert, bis er ‘sein persönliches Geschäftsmodell’ gefunden hatte.

Michaelb Deblitz zwischen Sachbüchern und Literatur von Welt. FOTO: Christian Gude
Neben der Nachfrage und dem Angebot verändert sich aber auch das Profil der Kunden, findet der Antiquar. “Sie scheinen mit mir alt geworden zu sein. Es gibt viele, die sind seit den Achtzigern Stammkunden, ebenso viele waren in den 28 Jahren aber auch neu oder nur ab und zu mal da. Es herrschte ein Kommen und Gehen unterschiedlichster Menschen. In den letzten Jahren kommen weniger neue und noch seltener junge Kunden vorbei. Obwohl ich direkt an der Straße zur Universität liege, verirren sich kaum Leute unter 30 in meinen Laden.” Aber das habe vielleicht auch mit dem Internet zu tun: Die meisten bestellten sich ihr Buch “mal eben schnell” beim großen Versandhandel im Web, an dem er sich bewusst nicht beteilige, und bräuchten daher vielleicht nicht mehr in einem Buchladen vorbeizuschauen.
Zeit zum Lesen
Damit geht ein Wandel in der Einstellung zum Buch einher, davon ist Deblitz überzeugt. Er bedauert, dass viele den Wert eines Buches nicht mehr erkennen, also auch die Arbeit, die es möglicherweise verursacht, es auszusuchen, bevor man es lesen, verstehen kann. “In Büchern findet man das Denken aller Zeiten, man kann es nachvollziehen, eintauchen und mit selbstbestimmter Geschwindigkeit lesen. Das gibt viel für den Alltag”, findet Deblitz. Wenn er nach Ladenschluss nach Hause geht, macht er sich das Abendessen und hört sich die Tagesschau im Radio an, schaut nicht fern. “Dabei merke ich jedes Mal, wie sehr Bilder oft von Information ablenkt. Nicht jedes Bild ist unnütz, nur werden manche Informationen so untermalt, dass sie eine andere Wertigkeit bekommen oder gar nicht richtig wahrgenommen werden, weil wir visuell geprägt sind. Wenn ich den Text zur Tagesschau höre, ohne Bilder dazu zu sehen, dann nehme ich alles auf, ohne Ablenkung. Aber es ist eben ein bisschen mehr Arbeit.” Und eben dieses ‘sich bewusst Zeit lassen’ für einen Text verliere für viele immer mehr an Wert.
So arbeitet Michael Deblitz seit 28 Jahren dafür, dass die Menschen das Buch und den Text darin wieder wertschätzen. Dies will er auch in Zukunft tun. “Ich werde diesen Laden führen, so lange ich kann. Ich werde zwar kein Vermögen damit machen. Aber ich beschaffe den Leuten, die Bücher als wertvoll erachten, diejenigen Bücher, die sie glücklich machen – das ist doch etwas”, sagt Deblitz, stellt die “Oldenburger Strassenamen” wieder an seinen Platz auf dem Regal und verschließt sorgfältig die Vitrine.


Michael Deblitz ist seit 28 Jahren Buchantiquar in Oldenburg und kann sich nichts Anderes mehr vorstellen. Aber sein Weg dorthin war alles andere als gewöhnlich. Ein Porträt.
[caption id="attachment_1674" align="alignleft" width="420" caption="Michael Deblitz ist seit 28 Jahren Buchantiquar in Oldenburg, aber sein Weg dorthin war alles andere als gewöhnlich. FOTO: Lara Brünjes"][/caption]
„Eigentlich bin ich gelernter Elektriker und studierter Sonderpädagoge“, sagt Michael Deblitz, nimmt seine randlose Brille ab und lächelt. Auch wenn er an seinem großen Schreibtisch sitzt, er wirkt nicht weniger groß und hager. Zu seiner Linken und Rechten stapeln sich Bücher, dick, dünn, alt, neu. Kleine Zettelchen kleben an der Wand vor ihm, Bestellnummern, Buchtitel, kleine Zitate. Deblitz ist auf Umwegen zu dem geworden, was er heute ist: Der Inhaber eines etablierten Oldenburger Antiquariats, der Buchstabei an der Ofener Straße. Mit Tweedjacke und dunklen Cordhosen fügt er sich harmonisch in das große, offene und durch warmes Licht erleuchtete Antiquariat mit seinen über 15.000 Gedichtsammlungen, Raritäten, Originalausgaben und Bildbänden ein.
[caption id="attachment_1673" align="alignleft" width="420" caption="Literatur und Kunst im Antiquariat. FOTO: Lara Brünjes"][/caption]
Bevor Deblitz zum Antiquar wird, versucht er sich in anderen Berufen: In Wilhelmshaven macht er zunächst eine Lehre zum Elektriker, anschließend absolviert er das Sonderpädagogik-Studium in Bremen; doch das eine ist zu praktisch, das andere zu theoretisch. Es verschlägt ihn erst einmal nach Hamburg, wo er bei der Post in der Nachtschicht arbeitet. Eines Tages entdeckt er beim Durchstreifen der Stadt nach Dienstschluss einen kleinen Laden ... Ein Antiquariat ist es, klein und verstaubt, aber unabhängig. Es beherbergt kleine und große Schätze, die darauf warten, entdeckt und gelesen zu werden. „Ich hatte während meines Studiums viel über alternative Wirtschaftsformen nachgedacht und gelernt, hatte eine Menge Unternehmen besichtigt. Jetzt stand ich in diesem Laden und dachte: ‚Das ist es. Ich will mich selbstständig machen, und zwar genau so.’“ Es ist die perfekte Mischung aus praktischer Arbeit und intellektueller Herausforderung. Als er dann Anfang der Achtziger der Familie wegen nach Oldenburg kommt, entdeckt er in der Teichstraße einen kleinen, leer stehenden Laden. „Der ‚Laden’ war eigentlich ein etwas größerer Keller, hatte niedrige Decken und einen Kohleofen in der Ecke. Aber die Kosten hielten sich deshalb in Grenzen und so war das finanzielle Risiko für mich nicht sehr hoch. Außerdem gab es bis zu dem Zeitpunkt in Oldenburg kein einziges klassisches Buchantiquariat“, sagt Deblitz. Er eröffnet im Herbst 1983 und erinnert sich noch an seinen ersten Ankauf: "Die ersten Bücher für den Laden habe ich bei einer Haushaltsauflösung in der Auguststraße gekauft. Der Eigentümer hat sie mir in alte Weinkisten eingepackt, damit ich sie irgendwie in die Teichstraße transportieren konnte."
Umzugskisten
Nach einigen Jahren wechselt das Haus in der Teichstraße den Eigentümer und Michael Deblitz zieht mit seinem Antiquariat in die Ofener Straße. "Manchmal denke ich noch an die Zeit in der Teichstraße und meinen kleinen Kohleofen in der Ecke. Ein paar Buchkisten aus der Zeit des Umzuges sind auch noch immer verpackt und bergen wahrscheinlich noch Bücher, von denen ich gar nicht mehr weiß, dass ich sie besitze. Aber mein Laden an der Ofener ist einfach größer, heller, schöner und vor allem: zentraler", sagt der 56-jährige. Und spätestens seit dem Umzug weiß er, dass er für den Rest seines Lebens dieses, sein Antiquariat führen und erhalten will.
[caption id="attachment_1672" align="alignleft" width="420" caption="Das Antiquariat Buchstabei an der Ofener Straße. FOTO: Christian Gude"][/caption]
Und mittlerweile sind zu den Büchern aus der Auguststraße einige dazu gekommen: "Mein aktueller Bestand umfasst mehr als 50.000 Werke, davon sind allein 15.000 in den Verkaufsräumen ausgestellt. Hauptsächlich ist es Literatur vom 19. Jahrhundert bis heute, aber auch Fachbücher zu Kunst, Philosophie und Geschichte, und Bibliophiles. Manches aus der Oldenburger Regionalgeschichte ist auch dabei", sagt Deblitz und holt aus einer Vitrine Friedrich Schohusens "Oldenburger Strassennamen" hervor, dreht es in seinen Händen, streicht über den Einband. Aber die Zeit, in der Sammler alle Werke zur Regionalgeschichte aufkaufen, die er im Bestand hat, ist vorbei. "Mit Bibliophilem oder sogar alten Ausgaben zur Region lässt sich kaum Geld verdienen. Das Hauptgeschäft mache ich damit, dass ich innerhalb von 24 Stunden fast alle Bücher besorgen kann, die es auf dem Markt gibt. Die Nachfrage bezieht sich meistens auf aktuelle Werke, aber auch vergriffene Exemplare oder Sondereditionen kann ich meist schnell auftreiben." Daher ist Deblitz einer der wenigen Buchantiquare, die auf Verkauf im Internet verzichten. Was für viele seiner Zunft das wichtigste Standbein ist, hat sich für Deblitz als Last herausgestellt: "Ich habe viel zu viel Zeit damit verbracht, Bücherdaten einzutippen und die Datenbanken zu pflegen. Die Hosts, auf denen ich Bücher anbot, habe ich mit dem Geld bezahlt, das ich über den Internetverkauf verdient habe. Jetzt lege ich Wert darauf, meine Kunden persönlich zu beraten und ihnen alles, was sie haben wollen, so schnell wie möglich zu besorgen." Für Michael Deblitz rentiert sich dieser Service mehr als der Verkauf von Büchern über das Internet, und so lässt es sich auch mit dem Führen eines Antiquariats recht gut leben, meint er. Aber es habe mehr als 20 Jahre gedauert, bis er 'sein persönliches Geschäftsmodell' gefunden hatte.
[caption id="attachment_1670" align="alignleft" width="264" caption="Michaelb Deblitz zwischen Sachbüchern und Literatur von Welt. FOTO: Christian Gude"][/caption]
Neben der Nachfrage und dem Angebot verändert sich aber auch das Profil der Kunden, findet der Antiquar. "Sie scheinen mit mir alt geworden zu sein. Es gibt viele, die sind seit den Achtzigern Stammkunden, ebenso viele waren in den 28 Jahren aber auch neu oder nur ab und zu mal da. Es herrschte ein Kommen und Gehen unterschiedlichster Menschen. In den letzten Jahren kommen weniger neue und noch seltener junge Kunden vorbei. Obwohl ich direkt an der Straße zur Universität liege, verirren sich kaum Leute unter 30 in meinen Laden." Aber das habe vielleicht auch mit dem Internet zu tun: Die meisten bestellten sich ihr Buch "mal eben schnell" beim großen Versandhandel im Web, an dem er sich bewusst nicht beteilige, und bräuchten daher vielleicht nicht mehr in einem Buchladen vorbeizuschauen.
Zeit zum Lesen
Damit geht ein Wandel in der Einstellung zum Buch einher, davon ist Deblitz überzeugt. Er bedauert, dass viele den Wert eines Buches nicht mehr erkennen, also auch die Arbeit, die es möglicherweise verursacht, es auszusuchen, bevor man es lesen, verstehen kann. "In Büchern findet man das Denken aller Zeiten, man kann es nachvollziehen, eintauchen und mit selbstbestimmter Geschwindigkeit lesen. Das gibt viel für den Alltag", findet Deblitz. Wenn er nach Ladenschluss nach Hause geht, macht er sich das Abendessen und hört sich die Tagesschau im Radio an, schaut nicht fern. "Dabei merke ich jedes Mal, wie sehr Bilder oft von Information ablenkt. Nicht jedes Bild ist unnütz, nur werden manche Informationen so untermalt, dass sie eine andere Wertigkeit bekommen oder gar nicht richtig wahrgenommen werden, weil wir visuell geprägt sind. Wenn ich den Text zur Tagesschau höre, ohne Bilder dazu zu sehen, dann nehme ich alles auf, ohne Ablenkung. Aber es ist eben ein bisschen mehr Arbeit." Und eben dieses 'sich bewusst Zeit lassen' für einen Text verliere für viele immer mehr an Wert.
So arbeitet Michael Deblitz seit 28 Jahren dafür, dass die Menschen das Buch und den Text darin wieder wertschätzen. Dies will er auch in Zukunft tun. "Ich werde diesen Laden führen, so lange ich kann. Ich werde zwar kein Vermögen damit machen. Aber ich beschaffe den Leuten, die Bücher als wertvoll erachten, diejenigen Bücher, die sie glücklich machen - das ist doch etwas", sagt Deblitz, stellt die "Oldenburger Strassenamen" wieder an seinen Platz auf dem Regal und verschließt sorgfältig die Vitrine.
15:04
Schöner Artikel! Habe auch einmal ein Buch dort erstanden, als ich noch in Oldenburg wohnte:
Christian, von Elisabeth Reuther, auch aus Oldenburg.
Heute ist es in einem netten Kindergarten in der Blumenstraße. Es war mein Abschiedsgeschenk.
10:12
Schöne Geschichte. In jeder Hinsicht.
22:04
Sehr interessanter und wohl auch gut recherchierter Bericht.
14:24
Das ist wirklich ein tolles Antiquariat. Was mich noch interessieren würde: Was wurde aus seinem langjährigen Kollegen?
09:02
Den Verkäufer ist echt sehr nett !! Geh da immer gerne hin